Gridscale stellt Hosted-Private-Cloud-Angebot vor

Cloud-Betrieb in privater Infrastruktur

Virtual Locations
© Gridscale

Der Kölner Service-Anbieter Gridscale ergänzte mit Virtual Locations sein bisheriges Public-Cloud-Portfolio um ein Angebot zum Betrieb von Cloud-Szenarien und Workloads in einer physisch getrennten und komplett isolierten, privaten Infrastruktur. Eine virtuelle Lokation bestehe dabei aus einem oder mehreren, dediziert zugewiesenen Servern, die Nutzenden individuell für den Betrieb ihrer jeweiligen Projekte, Anwendungen und Daten zur Verfügung stehen.

Einmal erstellt, lassen sich die Compute-, Storage- und Netzwerkressourcen einer virtuellen Lokation einfach per Mausklick ansteuern und so beispielsweise auch im Rahmen eines hybriden Szenarios aus Public- und eigenen Private-Cloud-Ressourcen nutzen, so der Anbieter.

Die Konfiguration und Zuweisung der Private-Cloud-Ressourcen sollen dabei über die gleichen Panel-Oberflächen erfolgen, die Gridscale-Anwendende aus dem Umgang mit der Public Cloud bereits kennen. Leistungsfähige Hardware, eine intelligente Lastverteilung und eine 24/7-Überwachung in einem der ISO-27001-zertifizierten, hauseigenen Rechenzentren sorgen für bestmögliche Leistung und Ausfallsicherheit der IT, so das Versprechen. Ergänzende Backup- und Disaster-Recovery-Optionen sollen bei Bedarf die Abbildung anspruchsvoller Hochverfügbarkeitsarchitekturen ermöglichen.

Die Abrechnung der in Anspruch genommenen Ressourcen erfolge bei Virtual Locations flexibel in Abhängigkeit der Nutzungsintensität und jeweils auf Minutenbasis.


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