Gastkommentar von NetApp

Data Fabric für die hybride Multi-Cloud

15. Oktober 2020, 12:30 Uhr   |  Anna Molder


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Neuer Daten-Management-Ansatz

Durch den Trend zu komplexen Hybrid-Multi-Cloud-Infrastrukturen nehmen auch die Anforderungen an die IT-Verantwortlichen zu. Statt um „Cloud-Readiness“ dreht sich heute alles um die Daten eines Unternehmens, bei Weiterentwicklung von IT-Systemen und Architekturen. Schließlich sollen diese neue Geschäftsmodelle ermöglichen, wertvolle Erkenntnisse liefern oder schlicht sicher sein. Daten werden aufgrund ihres Wertes für viele Organisationen zum Teil ihrer Geschäftsstrategie.

Eine sinnvolle Lösung finden die IT-Abteilungen nur, wenn sie eine gute Datenklassifizierung haben und ihre Unternehmensdaten, Abhängigkeiten und Schnittstellen zwischen den einzelnen Systemen sowie Applikationen innerhalb der IT-Umgebung überblicken. Außerdem sollte die darunterliegende Multi-Cloud-Infrastruktur agil mit den Anforderungen der Applikationen der Organisation skalieren- genannt Application-Driven Infrastructure (ADI). Ein dritter Schlüsselfaktor für den Erfolg liegt darin, Daten in unterschiedlichen Bereichen und den verschiedenen Applikationen einer Institution analysieren und weiterverarbeiten zu können.

Deshalb verfolgt NetApp mit seinen Nutzern die Strategie, eine Data Fabric zu entwickeln, die auf die individuellen Geschäftsanforderungen eines Unternehmens abgestimmt ist. Eine solche Data Fabric besteht jeweils aus einer Architektur und einem Portfolio von Daten-Services, die die Endpunkte in On-Premises- und Cloud-Umgebungen miteinander verbinden und mit einheitlichen, übergreifenden Funktionen ausstatten.

Das vereinfacht die Verwaltung der Daten und der angebundenen Umgebung, sodass eine schnelle Umsetzung von Transformationsprozessen erfolgen kann. Durch konsistente und integrierte Daten-Services erhöhen die IT-Abteilungen die Transparenz ihrer Daten sowie den Zugriff auf und Kontrolle über dieselben. Diese Möglichkeiten und das dadurch gewonnene Wissen tragen wesentlich zur angestrebten IT-Optimierung, der Agilität und der IT-Sicherheit bei.

Es gibt gute Gründe für hybride Multi-Cloud-Umgebungen, weil sie die Agilität und IT-Sicherheit erhöhen und Optimierungen in der Infrastruktur unterstützen. Die Multi-Cloud-Studie von IDC zeigt, dass viele Unternehmen dies erkannt haben und entsprechend umsetzen – sofern sie hybride Umgebungen nicht bereits produktiv nutzen. Im nächsten Schritt müssen sie prüfen, ob ihre Cloud-Strategie die Daten in den Mittelpunkt stellt, um datenbasierte Geschäftsmodelle effizient zu unterstützen.

Weitere Informationen stehen unter www.netapp.com zur Verfügung.

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