Pure Storage stellt Portworx Backup 2.3 vor

Einfacheres Backup-Management und flexible Lizenzierung

7. Oktober 2022, 12:30 Uhr | Anna Molder
PX-Backup
© Pure Storage

Pure Storage gab die Verfügbarkeit von Portworx Backup 2.3 bekannt. Mit der aktuellen Version sollen Benutzer mehr Optionen für eine einfachere gemeinsame Nutzung von Backups sowie mehr Preisoptionen für das gesamte Produkt nutzen können.

Die Verwaltung aller Backups innerhalb von Teams ist keine einfache Aufgabe. Wenn einzelne Benutzer den Zugriff auf ihre geschützten Daten nicht freigeben können, verhindert dies, dass andere auf die richtigen Cluster oder Backups zugreifen können.

Mit Portworx Backup 2.3 erfolge die Verwaltung von Backups nun einfach und nahtlos über Teams hinweg – mit Backup-Sharing. Teams können gemeinsam einen Pool von Clustern und Backups verwalten, was die Reibungsverluste reduziere, die Zusammenarbeit verbessere und die Verfolgung der Backup-Audit-Historie erleichtere. Benutzer können die Backup-Verwaltung innerhalb des Unternehmens gemeinsam nutzen und anderen erlauben, bestehende Backups wiederherzustellen, zu sichern oder zu bearbeiten, so Pure Storage.

Mit der aktuellen Version stehen den Benutzern mehrere zusätzliche Optionen zur Verfügung, mit denen sie die Backup-Lizenzierung an ihre spezifische Infrastruktur anpassen können. Hierzu gehören laut Pure Storage mehr Flexibilität bei Air-Gapped-Umgebungen und bei der Kennzeichnung von Backup-Knoten.

Für Air-Gapped-Backups gebe es nun mehr Optionen für das Lizenzierungsmodell, so dass Unternehmen wählen können, was am besten funktioniert. Sie können nun zwischen knotenbasierter und verbrauchsbasierter Lizenzierung für Air-Gapped-Backups wählen, so die weiteren Angaben. Die knotenbasierte Lizenzierung empfehle sich für vorhersehbare, feste Kosten, oder Nutzer zahlen mit der verbrauchsbasierten Lizenzierung genau für die Menge, die sie nutzen.

Durch die Einführung von Backup-Node-Labels sollen Unternehmen ihre Kosten senken und die Lizenzverwaltung vereinfachen können. Mit Hilfe von Node-Labels könne die Anwenderschaft bestimmte Knoten als notwendig und andere als unnötig für die Datensicherung kennzeichnen. Auf diese Weise sollen sich flexibel verschiedene Arten von Anwendungen, sowohl zustandsabhängige als auch zustandslose, im selben Cluster ausführen und gleichzeitig eine feinkörnige Lizenzkontrolle beibehalten lassen.


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