Pure Storage erweitert Purity-Software und Flash-Plattform

File-Unterstützung und Ransomware-Schutz in FlashBlade und FlashArray

18. Februar 2021, 08:00 Uhr   |  

File-Unterstützung und Ransomware-Schutz in FlashBlade und FlashArray
© Pure Storage

Pure Storage, Anbieter im Bereich Storage as a Service, hat Erweiterungen seines Unified-Storage-Portfolios bekannt gegeben. Die Updates der zentralen Purity-Software für FlashBlade und FlashArray sollen Windows-Anwendungen beschleunigen und Ransomware-Schutz für Datei-, Block- und Cloud-native Anwendungen bieten. Zudem mache die dritte Generation der All-QLC-Plattform FlashArray//C Hybridspeicher für Abteilungs- und Rechenzentrums-Workloads überflüssig.

Zu den Erweiterungen gehört eine native SMB-Unterstützung. Diese biete Einfachheit und mehrdimensionale Leistung für Anwendungen mit hohem Datendurchsatz und IOPs mit minimaler Latenz, um unterschiedliche Workloads, Dateien jeglicher Größe sowie sequentiellen oder beliebigen I/O-Access zu ermöglichen. Laut Pure Storage können Nutzer Windows-Anwendungen mit einer Vielzahl vorhandener Datendiensten beschleunigen, darunter Replikation, File System Rollback und SafeMode-Snapshots für die schnelle Wiederherstellung nach Ransomware-Angriffen.

Das Cross-Protocol-File-Security-Design von FlashBlade ermögliche die Interoperabilität der Zugriffskontrolle zwischen SMB- und NFS-Benutzern bei gleichzeitiger Beibehaltung der Access Control Lists für beide, zusätzlich zur Einhaltung von staatlichen Sicherheitsauflagen. Die Scale-up-Architektur von FlashArray sorge außerdem für ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Kapazität und biete operative Dateidienste für VDI, Datei-Server-Konsolidierung, User-Home-Directories und Dateifreigabe.

FlashBlade und FlashArray sind laut Pure Storage durch SafeMode-Snapshots verstärkt und bieten ein komplettes Portfolio an Schutz-Tools, um sicherzustellen, dass Daten sicher und wiederherstellbar sind. Darüber hinaus biete FlashBlade erweiterte Objektsicherheit mit S3-Benutzerrichtlinien, die eine Zugriffskontrolle auf Benutzerebene ermöglichen sollen. Granulare Leistungsüberwachung auf Benutzerebene erfülle die Anforderung nach Echtzeit-Transparenz über die aktivsten Benutzer. Vereinheitlichte APIs/SDKs verbessern die Automatisierung über FlashBlade, FlashArray und Pure1 mit ebenso vereinheitlichten REST-APIs und Python-SDK, so der Anbieter.

ActiveCluster biete Stretch-Clustering-Lösungen für kritische Anwendungen und sei in Pure1 Cloud Mediator integriert. Außerdem bietet Pure Storage laut eigenen Angaben eine reine NVMe-Architektur für Flash, Direct Memory Modules, Replikation und jetzt auch Unterstützung für NVMe over Fibre Channel und Ethernet. Laut Anbieter macht die aktuelle Generation von FlashArray//C Hybridspeicher überflüssig. FlashArray//C könne ältere Festplattensysteme in Implementierungen aller Größenordnungen ersetzen, von Abteilungen bis hin zur Konsolidierung von Rechenzentren.

Die neuen Funktionen in Purity for FlashArray sind ab sofort und für Purity for FlashBlade im Lauf des ersten Quartals verfügbar. Weitere Informationen finden sich unter www.purestorage.com.

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