Pure Storage: FlashStack im As-a-Service-Angebot

Flexible Modernisierung der IT

27. Juli 2021, 12:00 Uhr   |  Anna Molder

Flexible Modernisierung der IT
© Pure Storage

Pure Storage hat den weiteren Ausbau seines Abonnement-Service-Portfolios bekanntgegeben. Mit FlashStack, das jetzt als Service bereitgestellt ist, sollen Unternehmen die KI-basierte Infrastruktur von Pure und Cisco mit einem flexiblen IT-Verbrauchs- und Nutzungsmodell nutzen können. Für Anwendungen, die auf Kubernetes laufen, berechne Portworx Cloud Consumption Kosten nach den tatsächlichen Nutzungsstunden.

FlashStack von Pure Storage und Cisco ist eine KI-basierte und softwaredefinierte Dateninfrastruktur, die On-Premise- und Multi-Cloud-Landschaften effizient integriert. Einzeln skalierbar und ganzheitlich verwaltet, bietet FlashStack eine Komplettlösung für kritische Anwendungen, die immer betriebsbereit und zukunftssicher ist, so das Versprechen. Mit vorab getesteten, validierten Referenzarchitekturen für gängige Workloads sollen Unternehmen den Zeitaufwand und das Risiko für die Bereitstellung und Verwaltung reduzieren können. Durch die Bereitstellung eines modernen Betriebsmodells helfe FlashStack Nutzenden, den geschäftlichen Anforderungen voraus zu sein und Anwendungen und Daten vor Ort, am Edge oder in der Cloud zu sichern.

Portworx ermögliche es Anwendenden, ihre Enterprise-Anwendungen in jeder Cloud und jedem Rechenzentrum mit der gewohnten Performance, Sicherheit und Datensicherheit zu betreiben und konsistent zu skalieren. Da Cloud-native Anwendungen, die auf Kubernetes laufen, sehr dynamisch sind, ist die Abschätzung der genauen Anzahl von Servern, die für den Betrieb von Anwendungen auf Kubernetes nötig sind, eine große Herausforderung, die zu einer Überbereitstellung und höheren Kosten führt.

Um diese Herausforderung zu lösen, führt Portworx ein flexibles Modell ein, die es Nutzenden laut Pure Storage ermöglicht, den Verbrauch von Portworx an die Auf- und Abskalierung ihrer Anwendungen anzupassen. Bisher kauften Unternehmen eine oder mehrere Jahreslizenzen von Portworx, die sich jeweils auf einem einzelnen Server betreiben ließen. Wenn sie jedoch über die Anzahl der erworbenen Lizenzen hinaus skalieren wollten, mussten sie den Vertrieb kontaktieren, um zusätzliche Lizenzen zu erwerben. Mit der neuen flexiblen Preisgestaltung erwerben Anwendende eine Anzahl von Stunden, anstatt eine Lizenz, die an einen einzelnen Server gebunden ist. Diese Stunden könne man über das Jahr hinweg in beliebigem Umfang verbrauchen, je nachdem, wie viele Server nötig sind.

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