Veritas: Vorstellung NetBackup 9 und Übernahme von HubStor

Komplexe IT-Strukturen vereinfachen

27. Januar 2021, 12:30 Uhr   |  Anna Molder

Komplexe IT-Strukturen vereinfachen

Veritas, Unternehmen im Bereich Datensicherheit, -verfügbarkeit und -analyse, stellte NetBackup 9 vor. Die aktuelle Version ermögliche es Anwendern, flexibel zu wählen, wie sie die Software in der Edge, im Rechenzentrum und der Cloud implementieren wollen, und zugleich den Betrieb des gesamten Backups vereinfachen. Ein weiterer Schritt im Rahmen dieser Entwicklung ist die Übernahme von HubStor, mit der Veritas BaaS-Funktionen (Backup-as-a-Service) für Unternehmen integriert.

Mit der Flex-Scale-Option der aktuellen Version sollen Nutzer die Software auch in einem Scale-Out-Modell implementieren können, das auf einem Referenzdesign von Veritas basiert. Diese Architektur folgt laut Veritas dem hyperkonvergenten Konzept für Datensicherung, das die Stärken der Cloud in das lokale Rechenzentrum bringt. Mit NetBackup Flex Scale müssen Unternehmen nicht mehr vorhersagen, wie viele Backup-Kapazitäten sie morgen brauchen, damit sie mit dem Datenwachstum Schritt halten, so Veritas. Stattdessen sollen sich bei Bedarf über neue Nodes frische Ressourcen hinzufügen lassen. Firmen können ihre gesamte Datensicherung dank der Scale-Out-Option weiter auf Veritas standardisieren und isolierte Punktlösungen samt ihrem Verwaltungsmehraufwand ablösen.

NetBackup bietet drei Software-definierte Deployment-Modelle. NetBackup sei geeignet für Build-Your-Own-Server (BYOS), Cloud-Umgebungen, Purpose-built Backup-Appliances (PBBA) und Virtual Appliances. NetBackup Flex ermögliche eine sichere, mandantenfähige und containerisierte Bereitstellung. Schließlich stelle NetBackup Flex Scale eine softwaredefinierte, automatisierte und hyperkonvergente Lösung für Rechenzentren dar.

Mit der Einführung von NetBackup 9 konzentriert sich Veritas laut eigenen Angaben auf die Abstrahierung komplexer IT-Strukturen in Unternehmen. NetBackup vereinfache die Verwaltung dynamischer Infrastrukturen. Dafür sorge die zuverlässige Automatisierung der Analyse von Daten, deren Sicherung und Wiederherstellung.

Die aktuelle Version verfüge über eine erweiterte und richtliniengesteuerte Automatisierung, die alle Bereiche verwaltet– von Bereitstellung und Provisionierung über Skalierung und Lastausgleich bis hin zu Cloud-Integration und Wiederherstellungsvorgänge. Eine automatische Workload-Erkennung beschleunige Time-to-Value (TTV) für Datensicherungsdienste, beseitige Sicherheitslücken und reduziere Risiken. Laut Veritas ermöglicht der API-first-Ansatz erweiterte und vertiefte Integrationen in bestehende Toolchains und Cloud-basierte Workflows von Unternehmen. NetBackup 9 ermögliche außerdem eine vereinfachte Datensicherung für geschäftskritische OpenStack-Umgebungen.

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