Gridscale integriert Rocket Storage

NVMe-basierter Datenspeicher in der Public Cloud

22. März 2021, 08:00 Uhr   |  Anna Molder

NVMe-basierter Datenspeicher in der Public Cloud
© Gridscale

Das Kölner Softwarehaus Gridscale stellt seinen Public-Cloud-Nutzern mit Rocket Storage nun einen NVMe-basierten Datenspeicher zur Verfügung. Die NVMe-Technik (Non-Volatile Memory Express) ermöglicht hohen Datendurchsatz und hohe Zugriffsgeschwindigkeit und ist für Anwendungen entwickelt, die eine besondere I/O-Performance und niedrige Latenzzeiten erfordern.

Über die eigens für All-Flash-Medien optimierte NVMe-Geräteschnittstelle können Anwender mit Rocket Storage das gesamte Leistungspotenzial des Speichers abrufen, so Gridscale. Die direkte physische Verbindung des Speichers, der damit verbundene Verzicht auf Protokollübersetzer sowie eine vielfache Parallelverarbeitung aller Kommando-Warteschlangen sollen zu einer Minimierung des Overheads beim Lesen und Schreiben von Daten führen. Im Ergebnis ermögliche dies hohe Lese- und Schreib- Performance sowie niedrige Latenz beim Zugriff auf Daten. Zugleich sollen Anwendern mit dem Backup-Center eine Web-basierte Oberfläche zur einfachen Konfiguration und Überwachung der individuellen Speicher- und Sicherungskonzepte zur Verfügung stehen.

Rocket Storage ist als alternative Speicheroption zu Distributed Storage und Object Storage in der Gridscale-eigenen Public Cloud ab sofort verfügbar. Die Kosten sollen sich variabel nach tatsächlicher Inanspruchnahme richten.

Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Via Mail teilen

Verwandte Artikel

Public Cloud

NVMe