Mit OneXafe Solo 300 hat StorageCraft eine Cloud-basierte Business-Continuity-Lösung für KMU vorgestellt. Die Plug-and-Play-Appliance soll die Daten zur Sicherung direkt an die herstellereigenen Cloud-Services übertragen und so zu einem Datenschutz und einer Datenwiederherstellung auf Enterprise-Niveau beitragen.

Mit OneXafe Solo 300 bietet StorageCraft nach eigenen Angaben Datensicherung, -schutz, -verwaltung und -wiederherstellung über die Cloud zu jeder Zeit und an jedem Ort ohne Vorabkosten. Mittels eines laut Hersteller simplen, zweistufigen Bereitstellungsprozess können KMU und MSPs einzelne oder multiple Instanzen innerhalb weniger Minuten schützen. Zur Bereitstellung setzen Anwender lediglich SLAs und RTOs (Recovery Time Objectives) in Kraft.

Darüber hinaus soll die Business-Continuity-Lösung keine Anzahlbegrenzung für zu sichernde Computer haben und VMs, physische Server, Desktops und Laptops unterstützen. Auf diese Weise soll sich die gesamte Business Continuity im Unternehmen über eine zentrale Einheit, das StroageCraft OneSystem, verwalten lassen. OneXafe Solo 300 überwache zudem kontinuierlich den Zustand und den Status der Datenumgebung. Dies umfasse auch das Reporting über Speicherkapazität, Remote-Replikation, SLA-basierte Datenschutzrichtlinien und Recovery Point Objectives (RPOs).

Durch die nahtlose Integration mit der hauseigenen Cloud sollen Anwender neben einem Datenschutz auf Enterprise-Niveau auch das herstellereigene VirtualBoot erhalten. Im Falle eines Ausfalls, etwa durch einen Ransomware-Angriff, sind Unternehmen laut Hersteller sofort wieder einsatzbereit, indem einzelne Maschinen oder die gesamte Infrastruktur in der Cloud virtualisiert werden. Durch ein orchestriertes One-Click-Failover der hauseigenen Cloud-Services seien KMU in der Lage, ihre Daten oder komplette Infrastrukturen schnell und einfach wiederherzustellen.

Weitere Informationen stehen unter www.storagecraft.com zur Verfügung.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.