Genua: Erste Firewalls mit BSI-Zulassungen bis VS-NfD

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Firewall & VPN-Appliance Genuscreen 7.2 und das Mobile Security Device Genucard 7.2 für den Einsatz bis zur Geheimhaltungsstufe „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) zugelassen, wie der Hersteller Genua mitteilte. Erstmals umfasse die Zulassung gemäß der neuen Verschlusssachenanweisung (VSA) damit neben den...

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Die Folgen der BSI-Vorgabe meistern

Die neue Empfehlung zum Mindestabstand redundanter Rechenzentren des BSI stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen: Die Latenz zwischen den Rechenzentren wird beim neuen Mindestabstand von 200 Kilometern zu hoch, um Unternehmen mit traditionellen Hochverfügbarkeits- und Backup-Lösungen gegen System­ausfälle, logische Fehler und Ransomware-Angriffe zu schützen. Unternehmen benötigen also neue...

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Kühle Rechner hinter Gittern

Die digitale Wirtschaft muss benötigte Applikationen und Cloud-Services jederzeit abrufen können. Dies erfordert hochverfügbare und solide abgesicherte Rechenzentren. Die Hochverfügbarkeit hat dabei zwei Dimensionen: eine technische und eine organisatorische. Denn die besten Redundanzmechanismen stoßen an Grenzen, wenn die Prozesse für den Störfall nicht ebenfalls mit hoher Verlässlichkeit...

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BSI-Richtlinie kann zu Problemen führen

Das BSI hat Ende 2018 seine Empfehlung für die Entfernung georedundanter Rechenzentren von fünf auf 200 Kilometer angehoben. Zwar soll im Einzelfall ein geringer Abstand möglich sein, jedoch sollen laut der BSI-Richtlinie georedundante Rechenzentren keinesfalls weniger als 100 km voneinander entfernt liegen. Klaas Mertens, Global Solutions Architect bei Equinix, erklärt im LANline-Gespräch,...

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BSI: Hilfe bei gezielten Cyberangriffen

Angesichts der Angriffswellen mit der Emotet-Malware warnt das BSI, dass Cyberangriffe immer professioneller werden: Auch die organisierte Kriminalität nutze inzwischen sogenannte APT-Methoden (Advanced Persistent Threats), also komplexe, mehrstufige Angriffe, die gezielt und oft auch über einen längeren Zeitraum („persistent“) erfolgen. Mit einer Auflistung qualifizierter Dienstleister für die...

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Genua: Schnellere VS-NfD-Zulassungen sind BSI-konform

Genua hat nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Herstellerqualifizierung für das „qualifizierte Zulassungsverfahren“ erhalten. Das BSI hat dieses neue Verfahren eingeführt, um vertrauenswürdigen Herstellern schneller als bisher Produktzulassungen für den Geheimhaltungsgrad „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD)...

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BSI empfiehlt Einsatz von Anomalieerkennung in Steuerungsnetzen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Ende Februar das Whitepaper „Monitoring und Anomalieerkennung in Produktionsnetzwerken“ vorgestellt. Darin empfiehlt das Bundesamt die Nutzung einer Anomalieerkennung in industriellen Steuerungsnetzen. Das Leipziger Startup-Unternehmen Rhebo, das sich auf eine Überwachung aller Kommunikationsflüsse in industriellen Netzwerken...

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Jetzt noch einmal mit Gefühl

Das Management von Windows-PCs, Macs und mobilen Endgeräten ist zum Unified-Endpoint-Management (UEM) zusammengewachsen. Zwar ist der UEM-Markt nach wie vor hochgradig fragmentiert, doch es hat sich eine Gruppe marktführender Lösungen etabliert, die Endpoint-Management-Funktionalität mit Security- und IAM-Features (Identity- und Access-Management) kombinieren. Nun kommt mit der „Generation Z“...

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TÜViT weist nun auch Basisschutz für Informationssicherheit nach

Unternehmen und Behörden können sich von TÜV Informationstechnik (TÜViT) im Rahmen eines Testats nun auch die Basisabsicherung gemäß der IT-Grundschutz-Methodik bestätigen lassen, meldet der Prüfdienstleister. Denn das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) lasse solche Testate ab sofort zu. TÜV Informationstechnik prüfe in einem Audit, inwieweit eine Organisation die...

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BSI empfiehlt Entfernung von 200 km für georedundante RZs

Ende 2018 hat das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) seine Empfehlung für die Entfernung georedundanter Rechenzentren von fünf auf 200 Kilometer angehoben. Das BSI begründet seine Empfehlung damit, dass es „nicht möglich ist, zukünftige potenziell schädliche Situationen und Ereignisse ausreichend sicher vorherzusagen.“ Sollte im Einzelfall ein deutlich geringerer Abstand...

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