Mit SD-WAN Prozesse und Daten schützen

SD-WANs (Software-Defined Wide Area Networks) treten derzeit an die Stelle herkömmlicher Weitverkehrsnetze von Unternehmen. Zu den Vorteilen eines SD-WANs zählt, dass sich damit eine hochverfügbare Infrastruktur aufbauen lässt, die bei Ausfall von Verbindungen alternative Netzwerkpfade nutzt. Mindestens ebenso wichtig sind Orchestrierungsfunktionen, mit denen Netzwerkadministratoren die Qualität...

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Die Folgen der BSI-Vorgabe meistern

Die neue Empfehlung zum Mindestabstand redundanter Rechenzentren des BSI stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen: Die Latenz zwischen den Rechenzentren wird beim neuen Mindestabstand von 200 Kilometern zu hoch, um Unternehmen mit traditionellen Hochverfügbarkeits- und Backup-Lösungen gegen System­ausfälle, logische Fehler und Ransomware-Angriffe zu schützen. Unternehmen benötigen also neue...

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HPE: Resilienter Speicher und „Alles as a Service“

Auf seiner Hausmesse Discover präsentierte Hewlett Packard Enterprise (HPE) letzten Monat in Las Vegas Neuheiten wie eine Scale-out-Lösung namens Composable Cloud als Ergänzung zur Composable Infrastructure oder disaggregierte HCI-Lösungen (hyperkonvergenten Infrastruktur), bei der Compute und Storage individuell skalieren (LANline berichtete). Auf einer Pressekonferenz nahe München stellte HPE...

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Kühle Rechner hinter Gittern

Die digitale Wirtschaft muss benötigte Applikationen und Cloud-Services jederzeit abrufen können. Dies erfordert hochverfügbare und solide abgesicherte Rechenzentren. Die Hochverfügbarkeit hat dabei zwei Dimensionen: eine technische und eine organisatorische. Denn die besten Redundanzmechanismen stoßen an Grenzen, wenn die Prozesse für den Störfall nicht ebenfalls mit hoher Verlässlichkeit...

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Arcserve: Hochverfügbarkeit auch für Linux-Umgebungen

Arcserve, ein Anbieter von Datenschutzlösungen, hat eine neue Version seiner RHA-Software (Replication and High Availability) vorgestellt. Die Lösung kombiniert laut Hersteller Hochverfügbarkeit durch einen auf Heartbeat-Verbindungen basierenden, automatischen Failover mit CDP (Continuous Data Protection) für Windows- und Linux-Applikationen sowie für Systeme On-Premises, Remote oder in der...

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KI als effizienter Helfer

Wie hoch ist hochverfügbar, und was kostet das? Zwei altbekannte Fragen, auf die sich mittels künstlicher Intelligenz nun neue Antworten finden lassen. Wie hoch genau die Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur sein muss, hängt vom konkreten Anwendungsfall ab. So beziehen sich manche Prozentangaben nur auf den Server oder andere einzelne Dienste. In der Praxis geht es jedoch um die Verknüpfung von...

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Ein Gehirn für Edge-Rechenzentren

Eine intelligente Stromverteilung im Rack ist in vielen Datacentern bereits bewährte Praxis. In Mikro- oder Edge-Rechenzentren kann die PDU-Technik noch weitere Aufgaben übernehmen und somit eine wichtige Rolle spielen – zum Beispiel bei der Steigerung der Verfügbarkeit. Die RZ-Norm EN 50600 liefert in diesem Kontext wichtige Hinweise zur Optimierung. IT-Infrastrukturen müssen heutzutage viel...

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Datenverfügbarkeit für digitale Geschäftsprozesse

Veeam will weg vom Image des Backup-Lieferanten und positioniert sich als End-to-End-Anbieter von Datenverfügbarkeit für digitale Unternehmen bis in das Konzernsegment. Man könne die Verfügbarkeit sämtlicher Workloads im Unternehmen sicherstellen – unabhängig davon, ob es sich um virtuelle, physische oder Cloud-Workloads handelt, betonte der Hersteller jüngst bei einer Pressekonferenz in...

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HPE will Blockchain für Unternehmen nutzbar machen

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat eine Lösung für den ausfallsicheren Betrieb unternehmenskritischer Blockchain-Workloads vorgestellt. Dies soll es Unternehmen künftig ermöglichen, das vor allem aus dem Umfeld digitaler Währungen bekannte Verfahren zur Authentifizierung von Transaktionen für andere Branchen einzusetzen. HPEs Mission Critical DLT (Distributed Ledger Technology) dient dazu...

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Datacenter über große Entfernungen koppeln

Ersatzwegeschaltungen oder Konzepte für das Disaster Recovery gehören für RZ-Betreiber zum Tagesgeschäft. Sind allerdings Standorte über größere Entfernungen zu koppeln, scheitern herkömmliche WDM-Systeme oft an zu langen Laufzeiten. Praktiker aus dem Umfeld von Weitverkehrsnetzen kennen die Herausforderungen. Ein Erfahrungsbericht aus Duisburg. Almir Tutic, verantwortlich für die...

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