Zerto 7.5 bietet mehr Zusammenarbeit mit VMware, HPE und Azure

Mit der Version 7.5 der IT-Resilienz-Lösung Zerto baut der gleichnamige Hersteller nach eigenen Angaben die Integrationen mit Technologiepartnern weiter aus und führt neue Sicherheitsfunktionen sowie weiterführende Analysen für die Berichterstellung, Planung und Anpassung von Disaster Recovery (DR) ein. Bei den zusätzlichen Integrationen in Microsoft Azure handelt es sich laut Zerto um...

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Unternehmen verschlafen das Thema IT-Resilienz

Um die Widerstandsfähigkeit von IT-Systemen in Unternehmen ist es laut einer jährlichen Studie von Zerto, dem State of IT-Resilience Report 2019, schlecht gestellt. Für den aktuellen Bericht hat IDC Research im vergangenen Jahr weltweit 500 Führungskräfte sowohl aus der IT als auch aus anderen Geschäftsbereichen zu den derzeitigen Herausforderungen von IT-Resilienz im Rahmen der digitalen...

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Die Folgen der BSI-Vorgabe meistern

Die neue Empfehlung zum Mindestabstand redundanter Rechenzentren des BSI stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen: Die Latenz zwischen den Rechenzentren wird beim neuen Mindestabstand von 200 Kilometern zu hoch, um Unternehmen mit traditionellen Hochverfügbarkeits- und Backup-Lösungen gegen System­ausfälle, logische Fehler und Ransomware-Angriffe zu schützen. Unternehmen benötigen also neue...

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Zerto 7 bietet Disaster Recovery und Backup in einer Lösung

Mit der neuen Version 7 seiner IT Resilience Platform verfolgt Zerto nach eigenen Angaben einen komplett neuen Ansatz. So vereine die aktualisierte Lösung Disaster Recovery und Backup, sodass sie in der Lage ist, herkömmliche Backups durch automatisierte, kontinuierliche Datensicherung mit Journaling-Technik sowohl für die kurz- als auch für die langfristige Datenaufbewahrung zu ersetzen....

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BSI empfiehlt Entfernung von 200 km für georedundante RZs

Ende 2018 hat das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) seine Empfehlung für die Entfernung georedundanter Rechenzentren von fünf auf 200 Kilometer angehoben. Das BSI begründet seine Empfehlung damit, dass es „nicht möglich ist, zukünftige potenziell schädliche Situationen und Ereignisse ausreichend sicher vorherzusagen.“ Sollte im Einzelfall ein deutlich geringerer Abstand...

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Object Storage und HCI erobern Backup-Markt

Backup-Plattformen auf Basis von Object-Storage-Systemen oder hyperkonvergenten Lösungen (HCI) sind gut skalierbar und vergleichsweise kostengünstig. Sie ermöglichen außerdem ein schnelles Disaster Recovery, verfügen über eine gute Cloud-Integration und lassen sich bei Bedarf problemlos auch für andere Anwendungen heranziehen. Um die in einem Unternehmen geforderten Wiederherstellungszeiten...

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Resilienz im Rechenzentrum

Ob geplant oder ungeplant: Wenn ein Dienst nicht zur Verfügung steht, ändert der Anlass kaum etwas an der Unzufriedenheit von Kunden oder Mitarbeitern. Organisationen verfügen bereits über technische Möglichkeiten, um Systemausfälle zu verhindern: Stretched Cluster gewährleisten zusammen mit Snapshots und Backups die Verfügbarkeit. Dieser Ansatz ist jedoch komplex, nicht flexibel genug und...

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Datensicherungen, Disaster Recovery und Cloud-Mobilität auf einer Plattform

Zerto hat auf seiner jährlichen Anwenderkonferenz ZertoCON die konvergierte „IT Resilience Platform“ vorgestellt. Mit einem kontinuierlichen und journalbasierendem Schutz will das Unternehmen damit einen ganz neuen Weg gehen. Die Plattform soll für einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb sorgen, indem sie Lösungen für Datensicherungen, Disaster Recovery und Cloud-Mobilität auf einer...

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Zerto bietet Replikationsmodul für IBMs Resiliency Orchestration

Für die schnelle Wiederherstellung virtueller Infrastrukturen stellt Zerto, ein Anbieter von Lösungen zur Erhöhung der IT-Verfügbarkeit, das Replikationsmodul für IBMs Lösung zur Notfallwiederherstellung als Service (Disaster Recovery as a Service, DRaaS) zur Verfügung. Dabei komme die Zerto IT Resilience Platform als Replikationsmodul für IBMs Lösung zur Resilienzorchestrierung zum Einsatz....

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Virtuell hoch verfügbar

Traditionell bedeutet der Begriff „Hochverfügbarkeit“, dass Hardware zum Schutz vor Ausfällen einzelner Komponenten redundant ausgelegt ist – bis hin zu ganzen Rechenzentren. Analog waren lange Zeit auch die Konzepte für Business Continuity und Disaster Recovery (BD/DR) auf Hardware ausgerichtet. In Zeiten umfassender Digitalisierung sind die Strukturen nicht mehr physisch, sondern virtualisiert...

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