Durch ein Update für Active Backup for Business, die integrierte Datensicherungslösung zum Schutz für geschäftliche Workloads, ermöglicht es Synology nun, dass Anwender unter anderem virtuelle Maschinen mit Microsoft Hyper-V absichern können.

Anwender mit einem kompatiblen NAS-System des Herstellers seien nun in der Lage, unbegrenzt viele Windows-PCs, physische Server, Datei-Server und virtuelle Maschinen mit VMware und Hyper-V zu sichern. Neben VMware und Hyper-V soll die Datensicherungslösung künftig noch weitere Plattformen unterstützen, um Unternehmen eine zentrale Sicherung ihrer verteilten Workloads zu ermöglichen.

Als wichtigste Funktionen der aktuellen Version 2.1 von Active Backup for Business nennt Synology:

  • Absicherung von virtuellen Maschinen mit Microsoft Hyper-V 2016 und 2019, ohne dass der Anwender hierfür Agents installieren muss.
  • Unterstützung der Sicherung physischer Server mit der neuesten Version von Windows Server 2019.
  • Datensicherungsaufgaben lassen sich nun durch Ereignisse wie Bildschirmsperre, Hochfahren oder Abmeldung auslösen. So ist der Anwender laut Hersteller in der Lage, die Datensicherung optimal an seine Arbeitsweise anzupassen.
  • Die neue Version unterstützt außerdem die Einrichtung eines Sicherungszeitfensters, um die geplante Datensicherung zu Zeiten geringerer Auslastung auszuführen.
  • Mit Microsoft-AD-Integration und selbst definierten Parametern sollen Administratoren PC-Agent-Installationen und automatische Anmeldung im Hintergrund für Benutzer bereitstellen können, was die großflächige Einführung in Unternehmen entsprechend erleichtert.
  • Der IT-Verantwortliche könne zudem bei der Bare-Metal-Wiederherstellung ausgewählte Volumes auf beliebigen Datenträgern in PCs oder physischen Servern wiederherstellen.

Weitere Informationen finden sich unter www.synology.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.