+++ Produkt-Ticker +++ Mit der Integration von Caradigm IAM (Identity- und Access-Management) bietet der deutsche Thin-Client-Marktführer Igel Gesundheitseinrichtungen nun Lösung für hohe Sicherheitsanforderungen. Caradigm IAM beinhaltet laut Igel-Angaben neben der obligatorischen SSO-Funktionalität (Single Sign-on) auch eine rollenbasierte Identitätsverwaltung sowie ein Context-Management für die anwendungsübergreifende Synchronisation von Patientendaten. Caradigm IAM ist verfügbar für Igel-Linux-TCs in VMware- und Citrix-Infrastrukturen.

Bereitgestellt wird Caradigm IAM über Igels Appliance Mode, was einen schnellen und komfortablen Zugriff auf virtuelle Desktops ermöglichen soll: Nach dem Einschalten gelangen Anwender laut Igel sofort und ohne Umweg über die lokale TC-Oberfläche zur Anmeldemaske ihres virtuellen Desktops.

 

Der Appliance Mode lasse sich je nach Bedarf  über Igels Verwaltungslösung UMS aktivieren und deaktivieren. Nach der Konfiguration könne eine Gesundheitseinrichtung Caradigm IAM damit bequem als Teil ihrer Virtual-Desktop-Umgebung zur Verfügung stellen.

 

Caradigms IAM-Lösung besteht aus folgenden Modulen:

 

* Provisioning: Mit der rollenbasierten Identitätsverwaltung lassen sich Benutzerkonten und Zugriffsrechte zu klinischen Anwendungen automatisch erstellen, modifizieren oder sperren.

* Single Sign-On (SSO) ermöglicht es Klinikmitarbeitern, sich mit denselben Zugangsdaten und per Multifaktor-Authentifizierung (MFA) an verschiedenen klinischen Arbeitsplätzen schnell und einfach am System und danach automatisch in allen benötigten Applikationen anzumelden.

* Context Management sorgt dafür, dass in den verschiedenen Anwendungen immer derselbe Patientenkontext erhalten bleibt.

 

Caradigm IAM ist Teil der aktuellen Igel Linux Firmware 5.10.100. Die Software ist zurzeit für Citrix- und VMware-Umgebungen implementiert, eine Integration für Microsoft ist laut Igel geplant.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.