Der IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro baut seine Zusammenarbeit mit AWS und VMware weiter aus. In diesem Rahmen stehe der Server-Schutz Deep Security nun auch Anwendern der VMware Cloud auf AWS (Amazon Web Services) offen.

VMware auf AWS vereine das Software-Defined Data Center (SDDC) von VMware mit der dedizierten elastischen und schlanken Infrastruktur von AWS, so Trend Micro. Unternehmen sollen auf diese Weise ein einheitliches Betriebsmodell und hohe Anwendungsmobilität für Public und Private Clouds erhalten. Die Erweiterung um Deep Security ermögliche nach Meinung des Sicherheitsanbieters die durchgehende Sichtbarkeit und Sicherheit für virtualisierte Workloads im SDDC sowohl in der eigenen Umgebung als auch in der neuen VMware Cloud in der AWS-Umgebung.

Mit Deep Security vereint Trend Micro nach eigenen Angaben verschiedene Sicherheitstools und die standardmäßige Einhaltung von Ordnungsvorschriften in einer einzigen Lösung, die zuverlässig Workloads in der hybriden Cloud inklusive physische, virtuelle Cloud- sowie Container-Umgebungen schützen soll. Dazu nutze die Server-Schutzlösung verschiedene Sicherheitstechniken und eine umfassende Integration von VMware und AWS, um Workloads bei der Ausführung automatisch zu sichern. Dies beinhalte außerdem Vulnerabilitätsscans und Anwendung von Richtlinien.

Weitere Informationen finden sich unter www.trendmicro.com/vmware.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.