Der IT-Security-Anbieter Trend Micro will mit seiner neu vorgestellten TX-Serie einen fortschrittlichen Netzwerkschutz im kompakten Formfaktor bieten. Umfang und Geschwindigkeit einer Sicherheitslösung seien ausschlaggebend für die Optimierung und Absicherung von Rechenzentren, so der Hersteller. Mit der TippingPoint-TX-Serie biete man nun eine Lösung, die mit einer schnellen Durchsatzrate in nur einer Höheneinheit überzeugen soll.

Die Systeme 8200TX und 8400TX mit XGen sind die neusten Neuzugänge in der Familie der TippingPoint Threat Protection Systeme (TPS). Darüber hinaus bietet der IT-Security-Anbieter ein neues flexibles Lizenzierungsmodell, damit Unternehmen die Leistung und Sicherheitserfordernisse in einem „Pay as You Go“-Modell skalieren können. Die Lizenzen lassen sich nach Bekunden des Herstellers über alle TPS-Bereitstellungen hinweg neu zuordnen, ohne dass man die Netzwerkinfrastruktur dafür ändern müsste.

Die TX-Serie biete, so Trend Micro, eine integrierte fortschrittliche Bedrohungsprävention. Das heißt, dass Bedrohungsinformationen fortlaufend mit dem herstellereigenen Smart Protection Network ausgetauscht und bestmöglich eingesetzt werden, um sowohl bekannte als auch unbekannte und nicht veröffentlichte Angriffe in Echtzeit erkennen und blockieren zu können.

Zum Funktionsumfang gehört eine URL-Reputationsanalyse sowie der Abgleich mit schädlichen URLs, die Anwender gemeldet haben. Zudem beinhalte die Lösung Advanced Threat Analysis und eine weitreichende Integration von Deep Discovery, um verdächtige Elemente, inklusive URLs, unverzüglich zu analysieren und unschädlich zu machen. Auf diese Weise will Trend Micro Unternehmen bestmöglichen Schutz vor kompromittierten und bösartigen Websites bieten.

Weitere Informationen finden sich unter www.trendmicro.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.