Soti hat Version 13.3 seiner EMM-Lösung (Enterprise-Mobility-Management) Mobicontrol angekündigt. Die neue Version bietet laut Hersteller UEM-Technik (Unified-Endpoint-Management, gemeinsame Verwaltung stationärer und mobiler Endgeräte) und neue Funktionen für die Fehlerbehebung aus der Ferne (Remote Support).

Mobicontrol 13.3 enthält laut Hersteller folgende Verbesserungen:

* Der Administrator könne sich Android-Geräte remote anzeigen lassen, um Endanwender bei der Problemlösung zu unterstützen. Eine Fernwartung von PoS-Geräten (Point-of-Sale, Verkaufstheke) unter Windows 10 sei nun über die Mobicontrol Web-Konsole möglich.

* Für ein besseres Management von Windows-10-Geräten sorgen laut Soti Funktionen wie eine schnelle Rückmeldung über nicht mit Windows 10 kompatible Geräte, eine App zum Vermeiden von Kompatibilitätsproblemen beim Einsatz von Windows Information Protection (WIP), eine vereinfachte Geräteregistrierung für Windows Advanced Threat Protection sowie die Option einer Beschränkung von Endgeräten auf eine einzelne Anwendung, zum Beispiel für den PoS im Einzelhandel oder dedizierte Geräte in Gesundheitswesen, Transport und Logistik.

* Mobicontrol biete APIs zur Integration des Mobility-Managements in die Geschäftsabläufe, ermögliche die Integration von Zebra Stagenow und unterstütze Netmotion-VPNs.

Interessenten können Mobicontrol 30 Tage lang kostenlos testen. Weitere Informationen finden sich unter www.soti.net.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.