Den Schutz mobiler Endgeräte verbessert die Mobile Security Suite 5.0 von Symantec. Die im Unternehmen implementierten Sicherheits- und Datensicherungsstandards lassen sich damit auch auf Smartphones, PDAs und andere mobile Endgeräte, die auf Windows Mobile aufsetzen, übertragen. Die Symantec Mobile Security Suite beinhaltet Virenschutz, Firewall, Schutz vor SMS-Spam sowie eine Datenverschlüsselung, die einfach zu handhaben und zu verwalten sein soll.

Die Lösung dient nicht nur der Abwehr von neuen Sicherheitsrisiken auf mobilen Endgeräten, sondern auch der Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien. Sollte das Endgerät in falsche Hände geraten, sorgt ein Mechanismus dafür, dass vertrauliche Unternehmensdaten rechtzeitig gelöscht werden. Hierzu registriert ein Datenaufzeichnungsprotokoll die Zugriffsversuche auf vertrauliche Dateien. Nach einer vorher festgelegten Anzahl von Falscheingaben startet automatisch ein Programm, dass die Daten unwiederbringlich löscht. Zudem hat der Administrator die Möglichkeit, Gerätefunktionen wie beispielsweise Bluetooth oder Wifi zu aktivieren oder auszuschalten. Wählt sich der Anwender mit seinem mobilen Endgerät ins Unternehmensnetz ein, überprüft die Lösung, ob die Sicherheitsanwendungen auf dem Endgerät manipuliert wurden.

Der Administrator konfiguriert die jeweiligen Sicherheitsrichtlinien, Funtionen und Berichte über eine Managementkonsole.

Optional bietet Symantec für dieses Sicherheitspaket auch das Mobile-VPN-Modul 2.6 auf IPSec-Basis an. Um sicherzugehen, dass nur erwünschte und richtlinienkonforme Endgeräte Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk erhalten, arbeitet das VPN-Modul mit einer Netzwerkzugangskontrolle.

Symantec Mobile Security Suite 5.0 und Symantec Mobile VPN 2.6 werden ab Juni 2007 verfügbar sein. Die Preise dafür stehen derzeit noch nicht fest. LANline/dp