Fluke Networks präsentiert Glasfaserdetektor FiberLert

Tragbares Tool für effektive Fehlersuche

FiberLert
© Fluke Networks

Fluke Networks stellte seinen Live-Glasfaserdetektor FiberLert vor. Das tragbare Took erkenne Licht im für die Glasfaserkommunikation genutzten unsichtbaren Nahinfrarotbereich, um Kabel-, Anschluss-, Polaritäts- und Transceiver-Probleme zu beheben.

FiberLert ist für den Einhandbetrieb geeignet und ein benutzerfreundliches Tool zur Fehlersuche, so Fluke. Mit ihm sollen Techniker einfache Tests auf das Vorhandensein von Nahinfrarotlicht ohne komplizierte Einrichtung oder Messdateninterpretation durchführen können. Platziert man den Tester vor einem aktiven Glasfaseranschluss oder Patch-Kabel, gebe er ein Dauerlicht und ein optionales akustisches Signal aus. Mit dem Gerät sei es möglich, die Ursache von Kommunikationsfehlern in Glasfasernetzen zu klären.

FiberLert zeige klar an, wo es ein Signal gibt und wo nicht. So sei man in der Lage, die Fehlerursache schnell zu lokalisieren, zu beheben und auszutauschen. FiberLert unterstütze Singlemode-, Multimode-, UPC/APC-Patch-Kabel und -Ports und könne Tests ohne eine Berührung des Ports oder Patch-Kabels durchführen, was das Risiko von Verunreinigungen oder Beschädigungen verringern soll.

Die LightBeat-Funktion von FiberLert zeigt den Einschalt- und Ladezustand des Geräts durch eine blinkende LED an. Nach fünf Minuten Inaktivität schaltet ein Timer den Tester ab, um die Batterielebensdauer zu verlängern, so die weiteren Angaben.


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