Thin-Client-Spezialist VXL folgt dem Beispiel zahlreicher Client-Management- und EMM-Anbieter (Enterprise-Mobility-Management) und erweitert seine Geräteverwaltung zur UEM-Lösung (Unified-Endpoint-Management): Das Tool Fusion EMM, ursprünglich für die Verwaltung von Smartphones und Tablets konzipiert, bietet laut VXL-Angaben nun auch Administrationsfunktionen für Thin Clients (TCs), Desktop-PCs, Notebooks, Server und weitere Geräte. Dazu habe man Kernfunktionen des Geräte-Managers Fusion UDM Premium (Universal Device Manager) integriert und das System so zu einem kostengünstigen UEM ausgebaut.

Unterstützt werden laut VXL die für die hauseigenen TCs genutzte Linux-Variante, Windows 7 und Windows 10 Professional, Windows Embedded 7, 8 und 10 IoT, Windows Mobile, Windows POS, Android, IOS und Mac OS. Man könne Fusion EMM im eigenen Netzwerk installieren oder bei VXL hosten lassen.

Zu den Verwaltungsfunktionen zählen laut Hersteller Inventarisierung, Monitoring, Analyse, zentrale Installation und Aktualisierung von Apps, die automatische Provisionierung von Geräten sowie diverse Security-Optionen. Fusion EMM unterstütze dadurch auch den sicheren geschäftlichen Einsatz privater Endgeräte (Bring Your Own Device, BYOD). Der Administrator könne Richtlinien auf Basis von Gruppen und Geräten sowie Benutzerprofilen definieren.

VXL Fusion EMM ist ab sofort über die VXL-Fachhandelspartner erhältlich. Die Endkunden-Listenpreise liegen für die beiden Versionen Gold und Platinum bei zirka 37 beziehungsweise 49 Euro pro Einzellizenz (Lizenzierung pro Gerät).

Weitere Informationen finden sich unter www.vxlsoftware.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.