+++ Produkt-Ticker +++ Bei Vodafone können Kunden selbst wählen, wann sie von ISDN auf die zukunftsfähige All-IP-Technologie umstellen: Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern bietet seinen Bestandskunden nach eigenen Angaben den Festnetzbetrieb über ISDN für weitere sieben Jahre. Geschäftskunden, die zu Vodafone wechseln, erhielten auf Wunsch weiterhin ISDN und müssten dort bis 2022 nicht auf All-IP umsteigen.

Damit sorge Vodafone vor allem bei Unternehmen für eine sanfte Übergangszeit. Sind die Kunden bereit für den Wechsel, begleite Vodafone sie bei der Umstellung, so der Dienstleister. Dabei seien auch parallel ISDN- und IP-Lösungen für unterschiedliche Anwendungen möglich.

 

Vor allem Unternehmenskunden nutzten ISDN nach wie vor für zentrale Anwendungen wie Abrechnungssysteme oder Kommunikationsanlagen. Allein zwei Drittel aller Telefonanlagen in Firmen liefen nach wie vor auf ISDN. Eine Umstellung unter Druck bedeute oft hohe Ausfallrisiken genau wie hohe Abschreibungen und organisatorischen Aufwand.

 

Genau deshalb sollten ISDN-Kunden selbst entscheiden können, wann sie aufs neue Netz wechseln. Eine siebenjährige Übergangszeit liefere diesen Investitions- und Planungssicherheit ebenso wie den nötigen Spielraum.

 

Vodafone berate und begleite seine Kunden in diesem Prozess. Ziel sei es, die Einführung der IP-Technologie gemeinsam mit dem Anwender gut geplant, technisch sicher und wirtschaftlich zu gestalten. Bei Bedarf könnten auch noch einzelne Anwendungen auf ISDN-Technologie weiter laufen, während die restliche Infrastruktur schon auf IP umgestellt wird.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.vodafone-deutschland.de.

 

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