Weidmüller hat sein Produktportfolio für die Schaltschrankinfrastruktur erweitert. Das Angebot enthält jetzt auch stabile Verdrahtungskanäle ohne Torsion. Dank schmaler Bauweise und innovativer Anschlusstechniken nutzen Reihenklemmen von Weidmüller den Platz im Schaltschrank bis zum letzten Millimeter aus, so der Hersteller. Entsprechend umfangreich wird die Verdrahtung. Damit sie sich einfach, sicher und übersichtlich verlegen lässt, hat Weidmüller auch Verdrahtungskanäle im Programm. Eine geordnete, geschützte Leitungsführung sei die Basis für schnelle Installation und Wartung sowie für einen sicheren Betrieb.

Die Verdrahtungskanäle ermöglichen ein einfaches Befüllen. Das hochwertige Material mit seinen glatten, gratfreien Kanten schone den Außenmantel der Leitungen und vermeide schmerzhafte Verletzungen an Händen und Fingern während der Installation. Durch das einfache Herausbrechen von Stegen und Wandsegmenten an Sollbruchstellen können weitere Kanäle und Leitungen an beliebig vielen Stellen hinzugeleitet oder abgezweigt werden.

Die Verdrahtungskanäle gibt es in mehreren Varianten – metrisch oder DIN, Standard-PVC oder bis hin zu technischen Hochleistungskunststoffen als Blend von PPE für Betriebstemperaturen bis 120°C. Drahthaltenasen zur Fixierung bereits installierter Leiter sollen ein Herausfallen einzelner Adern während der Installation verhindern. Auch vertikal verlaufende Leitungen bleiben sicher befestigt, wie der Hersteller verspricht. Das spare wertvolle Arbeitszeit und senke die Installationskosten. Maßgenaue Bodenlochungen nach DIN EN 50085-2-3 erleichtern zudem die präzise Installation. Der Verschlussmechanismus erlaube außerdem ein einfaches Aufrasten und sorge für sicheren Halt des Deckels. Das Portfolio ist laut Weidmüller abgerundet durch Zubehör wie separate Deckel, Halter und Trenner in verschiedenen Ausführungen.

Zusätzliche Informationen stehen unter www.weidmueller.com zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.