Zadara, Anbieter von Cloud-Speicher für Unternehmen, hat Ergänzungen seines Service-Angebots vorgestellt, bei denen es darum geht, die operativen, finanziellen und technischen Risiken für Unternehmen bei der Datenspeicherung und -verwaltung zu eliminieren. Das erweiterte Service-Portfolio sei das Ergebnis von mehr als 1,5 Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit, so Zadara, und stelle die wichtigste Weiterentwicklung des hauseigenen Storage-as-a-Service Angebots insbesondere auf dem Flash-Speichermarkt dar. Zadaras All-Flash-Service umfasst nun einen Flash-Array mit Datenreduktionstechniken wie Komprimierung und Deduplizierung. Dies senke die Gesamtbetriebskosten für die Kunden, da sie bei dem nutzungsbasierendem Preismodell nur für den Speicherplatz bezahlen, den sie auch tatsächlich benutzen.

Zu den weiteren Verbesserungen zähle zudem mehr Sicherheit: Zadara hat eine Reihe weiterer Sicherheitsfunktionen eingeführt, um die kritischen Daten der Anwender angesichts immer ausgefeilterer Bedrohungen zu schützen. Dazu gehören eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und die integrierte McAfee-Antiviruslösung. Zudem ist Verschlüsselung nun für Objektspeicher verfügbar und wird auf Containerebene unterstützt.

Außerdem gibt es ein neues Tool zur Performance-Überwachung, mit dem Kunden das Verhalten jedes einzelnen Elementes prüfen und überwachen können, das einen Einfluss auf die Gesamtleistung des Speichers haben könnte. Dadurch können sie mögliche Flaschenhälse identifizieren und Leistungsprobleme angehen, bevor sie sich auf die Endbenutzer auswirken. Der Objektspeicher unterstützt nun Erasure Coding, was Schutz vor zweifachen Ausfällen bei einer Auslastung von 66 Prozent biete.

Weitere Informationen finden sich auf www.zadara.com.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.