BlackBerrys neue Softwaresuiten für das Unified-Endpoint-Management (UEM) und sichere Zusammenarbeit sollen Unternehmen helfen, die Sicherheit und Produktivität der Mitarbeiter zu wahren. Die Weiterentwicklungen der hauseigenen Enterprise Mobility Suite sollen Anwendern dazu sicheren Zugriff auf Tools, Anwendungen und Dateien geben, bei Bedarf auch im Rahmen einer Zero-Trust-Umgebung (Zero Trust: kontinuierliche Verifizierung der Identität und Autorisierung eines Nutzers und seiner Aktivitäten). Drei Suiten namens Choice, Freedom und Limitless sind verfügbar.

Die Choice Suite bietet laut BlackBerry die Möglichkeit, Geräte und Anwendungen über verschiedene Plattformen und Nutzer hinweg zentral zu steuern. Dafür sei nur eine einzige Plattform erforderlich, was die Geräteverwaltung und die Benutzerfreundlichkeit verbessere.

Die Freedom Suite erweitert die Choice Suite um Funktionen für das Mobile-Content-Management (MCM), Identity- und Access-Management (IAM) und den Zugriff auf Dateien in Microsofts Mobility Apps. Sie umfasst laut Hersteller zudem Tools, um Apps zu individualisieren und sie um Sicherheits-, Mobilitäts- sowie Plattformfunktionen zu ergänzen.

Die Limitless Suite schließlich erweitert die Freedom Suite um Multi-Channel-Benachrichtigungsfunktionen und eine Plattform für die sichere Zusammenarbeit (Content Collaboration Platform, CCP) mit DRM-Funktionen (Digital-Rights-Management) für die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien auf Dateiebene. Die Benachrichtigungsfunktion erlaube es der IT-Abteilung, Benutzern per SMS, Telefon, E-Mail und direkt von der UEM-Konsole aus Nachrichten zu schicken.

Weitere Informationen finden sich unter www.blackberry.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.