Belden, weltweiter Anbieter von Signalübertragungslösungen, präsentiert eine weitere Generation seiner Industrie-Firewall Eagle unter der Marke Hirschmann. Damit will man den stetig wachsenden Anforderungen an die Cybersicherheit von Automatisierungsnetzwerken gerecht werden. Die Eagle40 biete zusammen mit dem Hirschmann Security Operating System (HiSecOS) eine umfassende Lösung zur sicheren Überwachung der Datenkommunikation. Sie sei speziell für Anwendungen in der Operational Technology (OT) entwickelt und schütze daher insbesondere industrielle Netzwerke wie Anlagen der Fabrik- und Prozessautomatisierung, die eine leistungsstarke Cybersicherheitslösung benötigen.

Um dies zu erreichen, stehen beispielsweise mehr Port-Optionen mit erhöhter Bandbreite und unterschiedlichen Verschlüsselungsfunktionen bereit, außerdem eine gute Systemkonfigurierbarkeit für alle Qualifikationsgrade des Personals dank einer umfassenden grafischen Bedienoberfläche. Maximalen Schutz gegen die physischen und virtuellen Bedrohungen heutiger Industrieprozesse soll das Gerät unter anderem durch ein robustes Gehäuse und eine Netzwerküberwachung rund um die Uhr gewährleisten.

Um verschiedenen industriellen Einsatzszenarien gerecht zu werden, habe die Firewall ein konvektionsgekühltes Metallgehäuse und stelle so eine robuste Cybersicherheitslösung für den Fertigungsbereich, die die Netzwerkleistung nicht beeinflusse, wie der Hersteller weiter erklärt. Davon profitieren sollen vor allem OT-Teams, die in den rauen Umgebungsbedingungen des Maschinenbaus und der Produktion die Cybersicherheit verbessern wollen.

Weitere Informationen stehen unter hirschmann.com/de/Hirschmann/Hirschmann-News/EAGLE40_Industrielle_Firewall_der_naechsten_Generation/index.phtml zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.