Controlware, Systemintegrator und Managed-Service-Provider aus Dietzenbach, entwickelt und realisiert laut eigenem Bekunden maßgeschneiderte Konzepte für die Automatisierung von Unternehmensnetzwerken. Eine IT-Abteilung könne damit ein tragfähiges Fundament schaffen, um das Netzwerk besser an den Anforderungen der Anwender auszurichten und ihre Services flexibel, sicher und stabil bereitzustellen.

Um eine solche Automatisierung anzugehen, so Controlware, müsse eine IT-Organisation zunächst ihre vorhandene, oft historisch gewachsene Infrastruktur evaluieren und die Zahl der Tools und Prozesse auf ein handhabbares Maß verschlanken. Danach gelte es, die vorhandenen Netzwerkgeräte in einer gemeinsamen SD-Umgebung (Software-Defined, softwaregesteuert) – beispielsweise auf Basis der Angebote von Cisco oder Extreme Networks – zusammenzuführen, über moderne Netzwerk-Analysesysteme auszuwerten und mit robuster Network Security zu schützen.

Eine IT-Abteilung, so betont Controlware, könne eine solche Umgebung richtlinienbasiert zentral steuern, verwalten und überwachen. Zugleich lasse sich die Inbetriebnahme und Neukonfiguration von Geräten im Zusammenspiel mittels Zero-Touch Provisioning über eine einheitliche Konsole weitgehend automatisieren. Mittels Integration von Analysen und Richtlinien könne man das Netzwerk um KI-Technik (künstliche Intelligenz) erweitern, um Konfigurationen besser applikations- und nutzerabhängig an die jeweiligen Anforderungen anzupassen.

Das Unternehmen, so der Systemintegrator, profitiere dann von gesteigerter Produktivität, effizienterem Change-Management, einfacherem Onboarding von Nutzern und Geräten, verbesserter Netzwerkleistung, mehr Zuverlässigkeit und Elastizität der Netzwerkinfrastruktur, einem höheren Sicherheitsniveau und der zuverlässigen Einhaltung von Compliance-Vorgaben, nicht zuletzt dank durchgängiger Dokumentation.

Weitere Informationen finden sich unter www.controlware.de.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.