EFB-Elektronik, ein Anbieter von Netzwerk- und Sicherheitstechnik sowie industriellen Systemlösungen, ergänzt sein Portfolio um Anschlussboxen der Schutzart IP65 zur Anwendungen in optischen Telekommunikationsnetzen, LAN- und CATV-Netzwerken sowie Passive Optical Networks (PON/G-PON, etc.). Sie sollen die Produktpalette von EFBs Inhouse-Produkten mit IP20-Schutzart sowie Verlegeleitungen nach ITU-T G657A2-Standard ergänzen. Dadurch ist EFB nach eigenen Angaben nun in der Lage, komplette Systemlösungen für lokale FTTH-Projekte zu bieten.

Die neuen Gehäuse sind auf einen Temperaturbereich von -25 °C bis 70 °C ausgelegt, wetterfest und vollständig gegen Berührungen, Staub und Strahlwasser geschützt, so EFB. Auf diese Weise seien sie für den Außeneinsatz geeignet.

Die Anschlussboxen lassen sich mit bis zu 16 Kupplungen bestücken, unabhängig davon, ob SC-Simplex, LC-Duplex oder E2000, und bieten dank einer schwenkbaren Spleißkassette besondere Flexibilität bei der Installation, so EFB. Die integrierte Faserüberlängenaufnahme und die Kabelmantelabfangung sollen bestmögliche Sicherheit der Fasern gewährleisten. In der 8- oder 16-Port-Variante ermöglichen die Anschlussboxen eine Aufnahme für PLC-Splitter, eine Aufnahme für Glasblocker und eine Vorrichtung für Mastmontagen, so der Hersteller weiter.

Weitere Informationen finden sich unter www.efb-elektronik.de/ftth.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.