Der IT-Security-Anbieter Eset hat die neue Lösung Endpoint Encryption angekündigt. Dabei handele es sich um die Lösung des britischen Verschlüsselungsspezialisten Deslock, den der Sicherheitsanbieter vor zwei Jahren übernommen hat. Eset bindet die Lösung nun vollständig unter eigenem Firmennamen ein.

Endpoint Encryption biete ein patentiertes Share-Key-Management, das eine Vielzahl von Verschlüsselungsmerkmalen umfasst. Dazu zähle ein Web-basiertes Remote-Management, eine mobile Edition für IOS-Geräte sowie ein portabler Client, welcher Nutzern einen sicheren Datenzugang auch an Arbeitsstationen ohne der herstellereigenen Endpoint Encryption ermöglichen soll.

Eset weist unter anderem darauf hin, dass mit Blick auf die im Mai 2018 in Kraft tretende EU-DSGVO eine sichere und stabile Verschlüsselungslösung für Unternehmen empfohlen werde. Mit Endpoint Encryption will der Hersteller dafür eine Mischung aus Schlüssellänge, Verschlüsselungsalgorithmen und Nutzerfreundlichkeit bieten, womit Unternehmen, die mit vertraulichen Daten arbeiten, sich bestmöglich auf die Regulierung vorbereiten können.

Weitere Informationen stehen unter www.eset.com/de zur Verfügung.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.