+++ Produkt-Ticker +++ Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat neue Storage-Lösungen vorgestellt, mit denen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) laut Hersteller ihre IT mit hybriden Flash- und softwaredefinierten Speicherplattformen modernisieren können. Die neuen Plattformen „HPE Storevirtual 3200“ und „HPE MSA 2042“ solllen erweiterte Unternehmensfunktionalität zu Anschaffungspreisen bereits unter 10.000 Euro bieten.

Mit dem Modell „HPE Storevirtual 3200“ bringt der Hersteller seine Highend-Speicherlösungen nach eigenem Bekunden in den Einstiegsbereich. Das neue Gerät sei ein Einsteiger-Speicher-Array zum Preis ab 6.000 Euro und biete einfach aufsetzbaren softwaredefinierten Speicher.

Das neue „HPE MSA 2042“ ist ein Einstiegs-Array mit 800 GByte integrierter Solid-State-Disk-Kapazität (SSD) und einer umfassenden Softwaresuite, die Enterprise-Funktionen zum Einstiegspreis unter 10.000 Euro liefert.

Das neue „HPE MSA 2042“ ist ein Einstiegs-Array mit 800 GByte integrierter Solid-State-Disk-Kapazität (SSD) und einer umfassenden Softwaresuite, die Enterprise-Funktionen zum Einstiegspreis unter 10.000 Euro liefert.

Die ebenfalls neue Lösung „HPE MSA 2042“ hingegen liefere hybriden Flash-Speicher und beschleunige Anwendungen für unter 10.000 Euro. Beide Systeme sollen die komplette Bandbreite von Daten-Services, Datenmigration bis hin zu Flash Tiering und eingebauter Resilienz über Systeme und Standorte hinweg bieten.

 

HPE Storevirtual 3200 ist nach Aussage des Herstellers ein flexibles Shared-Storage-System auf der Grundlage von HPEs softwaredefinierter Speicherplattform. Es biete KMU ein neues Dual-Controller-Array auf der Basis von 64-Bit-ARM-Technologie, ein neues RAID-Stack und erweiterte Speicherdaten-Services wie Snapshots, Thin Provisioning und Replikation zu einem günstigen Preis.

 

Das System sei in wenigen Minuten einsetzbar und könne ohne Vorkenntnisse verwaltet werden. Es biete Resilienz über Systeme und Standorte hinweg sowie integrierten Support für mehr als 2.000 Snapshots zur schnellen und granularen Wiederherstellung. Um den Technologiewandel zu erleichtern, bieten Tools wie die HPE-Software „Storevirtual Migration Manager“ eine vereinfachte und risikoreduzierte Workload-Migration, so der Hersteller.

 

Das neue „HPE MSA 2042“ wiederum sei ein Einstiegs-Array mit 800 GByte integrierter Solid-State-Disk-Kapazität (SSD) und einer umfassenden Softwaresuite, die Enterprise-Funktionen zum Einstiegspreis unter 10.000 Euro liefert. Mit Flash-Beschleunigung, automatischem Tiering und standardmäßigen Datenschutz-Features liefere das MSA 2042 eine hohe Zahl an Datenbanktransaktionen pro Sekunde und schnelle Anwendungsantwortzeiten.

 

Anwender könnten die integrierte SSD-Kapazität flexibel nutzen – entweder als Beschleuniger des Cache-Lesers oder als Leistungs-Tier, um das Lesen und Schreiben zu beschleunigen. Das System umfasst nach Herstellerangaben eine „Set-and-Forget“-Tiering-Engine, die die Flash-Kapazität verbessere, indem sie ohne Vorbereitung und manuellen Eingriff reagiert.

 

Out-of-the-box-Support für bis zu 512 Array-Snapshots und Remote-Replikation für MSA-Systeme sollen eine kostengünstige Anwendungsverfügbarkeit mit sofortiger Wiederherstellung bieten. Ein Replikations-Wizard vereinfache es, Replikationspaare aus einer einheitlichen und einfachen GUI einzurichten. HPE MSA 2042 ermöglicht Unternehmen klein zu starten und mit jeder Kombination unterstützter Flash- und traditioneller Disk-Drives zu skalieren, so der Hersteller.

 

Die HPE-Speichersysteme Storevirtual 3200 und HPE MSA 2042 sind weltweit verfügbar und können ab dem 29. August 2016 zum Einstiegspreis von 6.055 Euro (HPE Storevirtual 3200) beziehungsweise 9.877 Euro (HPE MSA 2042) bestellt werden.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.hpe.com/de.

Kurt Pfeiler ist Redakteur bei der LANline.