Messtechnik-Spezialist Intec, der im vergangenen Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiern konnte, will unter anderem die Modelle Argus 163 und 166 präsentieren – Allrounder, die sich besonders gut für die Fehler- und Störersuche auf der Kupferdoppelader eignen sollen, im Netzwerk und im WLAN, und die dank ihrer integrierten SFP-Slots auch Tests an GPON und FTTH (Active Ethernet) ermöglichen. Für alle Geräte der neuesten Generation ist laut Argus G.fast bis 212 MHz verfügbar.

Der Argus 163 ist laut Intec zudem das einzige Messgerät seiner Klasse, das LAN-Verkabelungstests, PoE-Lasttests, WLAN-Tests und Triple-Play-Tests (Data, VoIP, IPTV) mit den auf dem Markt verfügbaren Techniken – von ADSL2/2+ und VDSL2 über Super Vectoring und G.fast (212 MHz) bis hin zu GPON, LTE, WLAN und vielen anderen – verbinden kann.

Messebesucher sollen sich laut dem Hersteller außerdem über neue Zubehörprodukte informieren können. Mit dem passenden  2G4 Scope lassen sich zum Beispiel mittels grafischer Spektrumanalyse WLAN-Störer im Bereich von 2,4 GHz aufspüren (etwa Bluetooth-Geräte, Mikrowellen, Bewegungsmelder). Die Argus-Stromzange ermöglicht es dem Techniker, in Verbindung mit dem Line-Monitor berührungslos Störer auf der TAL (Teilnehmer-Anschluss-Leitung) sichtbar zu machen.

Für die Messung des optischen Pegels bei verschiedenen Wellenlängen hat der Hersteller das hochpräzise Optical Power Meter im SFP-Formfaktor entwickelt, das zudem die Speicherung direkt im Gerät ermögliche.

Weitere Informationen zu den Argus-Testern stehen unter www.argus.info zur Verfügung.

Dr. Jörg Schröper ist Chefredakteur der LANline.