Mit dem neuen Unified Endpoint Manager kombiniert Ivanti nach eigenen Angaben die Funktionen seines Endpoint Managers mit dem hauseigenen Environment Manager Policy. Auf diese Weise will der Hersteller die Verwaltung verschiedener Endpunkte über eine einheitliche Plattform ermöglichen. Die IT-Abteilung sei so in der Lage, unterschiedliche Geräte (Windows, Mac, iOS, Android oder Linux) granular zu steuern.

Die Endgeräte stellt der Unified Endpoint Manager in einer gemeinsamen Workflow- und Management-Ansicht dar. Zudem verfügt die Plattform über verschiedene Funktionen für die Geräteerkennung, für das Asset- und Konfigurations-Management, die Bereitstellung von Betriebssystemen, die Softwareverteilung sowie die Fernwartung von PCs und Macs. Außerdem ist es möglich, Windows-Desktops mit dem Tool nutzerzentriert und kontextabhängig zu steuern, so der Hersteller weiter.

Als Hauptmerkmale des Unified Endpoint Managers nennt Ivanti:

  • beschleunigte Migration auf Windows 10, wobei die persönlichen Einstellungen sowie Dateien der Anwender übernommen werden,
  • Verkürzung der Anmeldezeit, damit Nutzer schneller mit ihrer Arbeit beginnen können,
  • die Reduzierung der Masse an Gruppenrichtlinien und deren Ablösung durch erweiterte, mehrsträngige Richtlinien, die den Desktop nutzerspezifisch und dynamisch konfigurieren,
  • die zweifache Verwaltung der Endgeräte, die dabei sowohl Funktionen eines traditionellen Softwareagenten als auch Funktionen für das Mobile-Device-Management auf ein und demselben Gerät unterstützt, sowie
  • die Verbesserung der Produktivität von Mac-Nutzern durch ein Self-Service-Portal im ihnen vertrauten Look and Feel.

Weitere Informationen finden sich unter www.ivanti.de.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.