bMS 2020 in Manufacturing Edition

Baramundi verwaltet Industriesteuerungen

09. Juni 2020, 08:30 Uhr   |  Wilhelm Greiner

Baramundi verwaltet Industriesteuerungen
© Wolfgang Traub

Der Augsburger Endpoint-Management-Spezialist Baramundi hat das 2020er-Release der Baramundi Management Suite (bMS) veröffentlicht. Die UEM-Lösung (Unified-Endpoint-Management) gibt es nun auch in einer „Manufacturing Edition“ mit Funktionen für die Verwaltung von Endgeräten in Produktionsumgebungen.

Startpunkt der Manufacturing Edition ist das neue IC-Inventory-Modul. Mit ihm kann man laut Hersteller Industriesteuerungen (Industrial Control Devices) des Typs Siemens Simatic S7 erfassen, inventarisieren und verwalten.

Neu ist auch die Unterstützung von Android Enterprise Dedicated Devices (Android-Geräte mit spezifischem Einsatzzweck) in Baramundis Mobile Device Management Premium. Dies dient der abgesicherten Nutzung von Android-basierten Mobilgeräten wie Barcode- oder NFC-Scannern über deren kompletten Lebenszyklus hinweg.

Das ebenfalls neue Argus Cockpit soll Administratoren erlauben, den Status ihrer IT-Umgebung zeit- und ortsunabhängig zu kontrollieren. Die Cloud-basierte Anwendung könne über jeden aktuellen Browser den Status bMS-verwalteter IT-Umgebungen abrufen. Das mandantenfähige System ermögliche die sichere Kontrollen per Internet, ohne dass IT-Verantwortliche VPN-Verbindungen zu ihren Servern aufbauen müssten, so die Augsburger.

Neben verschiedenen sicherheitsrelevanten Verbesserungen umfasst die 2020er-Version laut Baramundi zahlreiche weitere Optimierungen. Unter anderem biete das Lizenz-Management-Modul nun verbesserte Optionen zum Import externer Produkt-, Lizenz- und Vertragsdaten. Dies soll den manuellen Aufwand senken und so die Erfassung von Lizenzen deutlich beschleunigen.

Weitere Informationen finden sich unter www.baramundi.de.

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Verwandte Artikel

Endpoint-Management