bMS 2020 in Manufacturing Edition

Baramundi verwaltet Industriesteuerungen

Cartoon Industrie 4.0
© Wolfgang Traub

Der Augsburger Endpoint-Management-Spezialist Baramundi hat das 2020er-Release der Baramundi Management Suite (bMS) veröffentlicht. Die UEM-Lösung (Unified-Endpoint-Management) gibt es nun auch in einer „Manufacturing Edition“ mit Funktionen für die Verwaltung von Endgeräten in Produktionsumgebungen.

Startpunkt der Manufacturing Edition ist das neue IC-Inventory-Modul. Mit ihm kann man laut Hersteller Industriesteuerungen (Industrial Control Devices) des Typs Siemens Simatic S7 erfassen, inventarisieren und verwalten.

Neu ist auch die Unterstützung von Android Enterprise Dedicated Devices (Android-Geräte mit spezifischem Einsatzzweck) in Baramundis Mobile Device Management Premium. Dies dient der abgesicherten Nutzung von Android-basierten Mobilgeräten wie Barcode- oder NFC-Scannern über deren kompletten Lebenszyklus hinweg.

Das ebenfalls neue Argus Cockpit soll Administratoren erlauben, den Status ihrer IT-Umgebung zeit- und ortsunabhängig zu kontrollieren. Die Cloud-basierte Anwendung könne über jeden aktuellen Browser den Status bMS-verwalteter IT-Umgebungen abrufen. Das mandantenfähige System ermögliche die sichere Kontrollen per Internet, ohne dass IT-Verantwortliche VPN-Verbindungen zu ihren Servern aufbauen müssten, so die Augsburger.

Neben verschiedenen sicherheitsrelevanten Verbesserungen umfasst die 2020er-Version laut Baramundi zahlreiche weitere Optimierungen. Unter anderem biete das Lizenz-Management-Modul nun verbesserte Optionen zum Import externer Produkt-, Lizenz- und Vertragsdaten. Dies soll den manuellen Aufwand senken und so die Erfassung von Lizenzen deutlich beschleunigen.

Weitere Informationen finden sich unter www.baramundi.de.


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