Damovo baut Beratungsangebot für Unified-Communications- und Collaboration-Lösungen aus

Beratungspakete für UCC-Lösungen

14. Dezember 2010, 14:10 Uhr   |  

+++ Produkt-Ticker +++ Mit einer Reihe neuer Beratungspakete unterstützt Damovo Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer umfassenden Unified-Communications- und Collaboration-Strategie. Falsche oder fehlende Informationen bei der Planung, dem Design, der Implementierung, dem Management und der permanenten Anpassung von Kommunikationslösungen führen, so der Dienstleister, schnell zu beträchtlichen Mehrkosten. Damovo, herstellerneutraler Integrations- und Service-Partner für UCC-Lösungen (Unified Communications und Collaboration), unterstütze daher mit seinen neuen Beratungspaketen Unternehmen bei der Entwicklung einer Entscheidungsgrundlage für die Einführung oder die Migration von UCC-Lösungen und gebe ihnen die nötige Planungssicherheit.

Im Bereich der strategischen Kommunikationsberatung gehe es darum, die Geschäftsanforderungen
und die damit verbundenen Kommunikationsprozesse zu erfassen. Das betreffe sowohl die internen
Workflows als auch die Abläufe mit Lieferanten, Geschäftspartnern und Kunden. Abgeleitet aus der
Strategie werden laut Anbieter für einzelne Aufgabengebiete detaillierte operative Maßnahmen und
Pläne entwickelt. Damovo habe dabei das bereits vorhandene Beratungs- und Lösungsportfolio um
zusätzliche Pakete für die Bereiche IP-Echtzeitkommunikation, UCC-Nutzen für den mobilen
Außendienst, Entscheidungshilfe bei der Auswahl von On-Premise- (Eigenbetrieb) versus
Cloud-basierten UCC-Lösungen, Hochverfügbarkeit von UCC-Applikationen sowie Einsatz von Carrier-
und ISP-Services erweitert. Die neuen Beratungspakete auf einen Blick:

– Die „IP-Echtzeitkommunikation“ befasst sich laut Anbieter mit der Übertragung zeitkritischer
Applikationen und den dazu notwendigen technischen Anforderungen wie einer Bandbreitenbetrachtung,
einer Analyse der IP-Fähigkeit der Infrastruktur (VoIP-Readiness), einer Nutzung der
Quality-of-Services-Funktionen in den Switches, einer Segmentierung des IP-Netzes, aber auch mit
dem Berechtigungs-Management und dem Monitoring.

– Der „UCC-Nutzen für den mobilen Außendienst“ fokussiere sich auf Fragen der Optimierung von
Vertriebsabläufen, den Einsatz neuer Kommunikationsformen, die Optimierung von Mobilfunkverträgen,
die Kosteneinsparung durch eine Standardisierung der Endgeräte und den effektiveren Einsatz der
vorhandenen Investitionen in Hardware und Applikationen.

– Bei der Auswahl von „On-Premise- versus Cloud-basierten UCC-Lösungen“ gehe es darum, die
individuellen Anforderungen an das Kommunikationsverhalten, die Prozesse, die Sicherheit und die
Verfügbarkeit abzubilden. Dieses Beratungspaket helfe bei der Einschätzung, welche UCC-Systemlösung
am besten zu einem gegebenen Kommunikationsbedarf passt.

– Das Beratungspaket „Hochverfügbarkeit für UCC-Applikationen“ zeigt laut Anbieter auf, worauf
Unternehmen achten müssen, wenn sie eine geplante oder im Betrieb befindliche Lösung hochverfügbar
auslegen und sie in eine Business-Continuity-Strategie einbinden wollen.

– Die Analyse des Einsatzes von „Carrier- und ISP-Services“ befasse sich unter anderem mit einem
Vergleich unterschiedlicher Lösungsansätze, Service-Level-Agreements und Service-Abgrenzungen
(inklusive einer Festlegung der Service Level Objectives), einer Optimierung des
Bandbreiten-Managements und der Erstellung von Ausschreibungsdokumenten für neue
Provider-Services.

Weitere Informationen finden sich unter
www.damovo.de.

LANline/pf

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