IDC-Studie: Datengetriebene Geschäftsmodelle in Deutschland zu langsam

Daten: Ungebremstes Wachstum, mangelhafte Qualität

22. Februar 2021, 12:00 Uhr   |  Jörg Schröper


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Fazit und Ausblick

Die Marktforscher fassen zusammen: Eine erfolgreiche digitale Transformation basiert auf datengetriebenen Geschäftsmodellen. Das Potenzial von Daten ist enorm. Die aktuelle Anforderung besteht für die meisten Unternehmen explizit darin, die relevanten Daten auszuwählen, zu bearbeiten und in die entsprechenden Prozesse und Pipelines einzupflegen. Zwar sind Basis-Tools in allen Organisationen vorhanden, es werde jedoch sehr oft übersehen, dass heute viele neue Lösungsansätze im Einsatz sind, die sowohl den IT-Verantwortlichen als auch den Business-Entscheidern das Datenhandling und die Datenauswertungen erheblich vereinfachen. Die Cloud ist für die Datenspeicherung und das Daten-Management trotz aller Unkenrufe längst gesetzt und wird sich immer stärker durchsetzen.

Integration, Automatisierung, die Nutzung moderner Tools über die gesamte Prozesskette und eine kontinuierliche Optimierung von Daten-Prozessen über alle IT- und Business-Domains hinweg seien der Schlüssel zum Erfolg. Dies müsse das gemeinsame Ziel von Anbietern und Anwendern sein. Gemessen an der aktuellen Befragung haben die meisten Unternehmen in Deutschland die Herausforderungen nach IDC-Einschätzungen zwar in der Theorie erkannt, müssen aber an vielen Stellschrauben drehen, um für die Herausforderungen der digitalen Transformation gewappnet zu sein und ihre Daten umfassend für Innovationen einsetzen zu können.

Weitere Informationen stehen unter www.idc.de zur Verfügung.

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1. Daten: Ungebremstes Wachstum, mangelhafte Qualität
2. Hoher Bedarf
3. Die nächsten Schritte
4. Fazit und Ausblick

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