Microsens stellt Smart-Building-Manager vor

Intelligentes Management der Gebäudetechnik

12. März 2021, 08:00 Uhr   |  Anna Molder

Intelligentes Management der Gebäudetechnik
© Microsens

Microsens, Anbieter von Kommunikations- und Übertragungssystemen, stellte seinen Smart-Building-Manager für das intelligente Gebäude-Management vor. Als übergeordnete, zentrale Instanz konfiguriere, überwache und manage er sämtliche Anlagen, Systeme und Komponenten im Netz der IP-basierten Gebäudeautomation. Vorhandene ModBus-Komponenten sollen sich direkt integrieren lassen. Kundenspezifische Anpassungen und Sonderfunktionen seien durch Softwarebausteine realisierbar.

Mit dem Smart-Building-Manager ist das Management von Komponenten der Gebäudetechnik gebäudeweit mit nur einem Werkzeug möglich, so das Anbieterversprechen. Dabei soll man sie nur einmal konfigurieren müssen, denn der Smart-Building-Manager scanne das gesamte System und stelle die Konfiguration der Komponenten fest. Konfigurationen könne man dabei per Mausklick gebäudeweit verteilen. In Bürogebäuden und Hotels, wo sich viele Räume gleichen, soll es möglich sein, die Konfigurationen der Geräte für nur einen Raum zu erstellen und nach Freigabe automatisch an die Geräte aller gleichartigen Räume zu verteilen.

Das virtuelle Dashboard des Smart-Building-Managers stelle die für ein effizientes Gebäude-Management wichtigen Belegungs- und Verbrauchswerte in Diagrammform für PC, Tablet und Smartphone zur Verfügung. Anwender sollen mit geringem Aufwand eigene Diagramme erstellen können. Die Integration in vorhandene grafische Benutzeroberflächen ist laut Microsens möglich.

Mit kleinen Softwarebausteinen, sogenannten Portlets, lasse sich der Smart-Building-Manager an individuelle Wünsche und spezielle Anforderungen anpassen. Zusätzliche Funktionen sollen Anwender ebenfalls per Portlet im laufenden Betrieb nachrüsten können. Bestehende Konfigurationen und Einstellungen, die von einem neuen Portlet nicht berührt sind, bleiben dabei unverändert bestehen, so der Anbieter.

Das Lizenzmodell orientiere sich an der Anzahl von Datenpunkten, die im Smart-Building-Manager verwaltet sind. Genügt der Umfang der verwaltbaren Datenpunkte aus der Basislizenz nicht, könne eine Erweiterung erfolgen. Damit bezahlen Anwender nur für das, was sie tatsächlich benötigen, und können den Smart-Building-Manager jederzeit bedarfsgerecht erweitern, so der Anbieter. Außerdem seien über den Scheduler Zeitprozesse zentral konfigurierbar, beispielsweise, um die Beleuchtung nach Feierabend und an Wochenenden auszuschalten.

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