Cisco Catalyst 6500 soll zur Servicedrehscheibe werden

Mehr Intelligenz im Switch

29. April 2007, 22:50 Uhr   |  

Cisco bringt ein weiteres Einschubmodul für die Catalyst 6500-Serie auf den Markt: Die Supervisor Engine 32 mit der so genannten PISA-Technik (Programmable Intelligent Services Accelerator) soll die sichere Bereitstellung multimedialer und interaktiver Anwendungen im gesamten Campusnetz vereinfachen. Ziel sei es, die Qualität IP-basierender Video- und Telepräsenzkommunikation signifikant zu verbessern, so der Hersteller. Zudem ließen sich anspruchsvolle Service-Levels für alle kritischen Geschäftsapplikationen nun mit höherer Zuverlässigkeit garantieren.

Die Supervisor Engine 32 für die Catalyst-6500-Reihe ist Bestandteil der Campus Communication Fabric von Cisco. Dabei handelt es sich um ein Architekturgerüst mit einem Fahrplan für die Transformation herkömmlicher Unternehmensnetze in eine strategische Plattform, die laut Cisco jede Form heutiger und künftiger Kommunikation und Zusammenarbeit unterstützt. Im Detail rüstet die Engine einen Catalyst 6500 Switch so auf, dass er den Netzwerkverkehr analysieren und zudem eine Servicebeschleunigung durchführen kann. Der zusätzliche Netzwerkschutz erstrecke sich ausnahmslos auf alle Anwendungen. Unternehmensweit gültige Sicherheitsrichtlinien ließen sich somit auch für interaktive Applikationen umsetzen.

Die Supervisor Engine 32 für Cisco Catalyst 6500 wird ab Juni 2007 mit acht 1-Gigabit-Ethernet-Uplinks ausgeliefert. Eine Variante mit zwei 10-Gigabit-Ethernet-Uplinks folgt ebenfalls im Juni, beide kosten jeweils 28.000 Dollar.

LANline/jos

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