Splunk launcht Observability Cloud

Observability-Lösung beschleunigt die Cloud-Transformation

10. Mai 2021, 08:30 Uhr   |  Anna Molder

Observability-Lösung beschleunigt die Cloud-Transformation
© Splunk

Splunk, Anbieter von Daten-Management-Plattformen, hat seine Observability Cloud vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine analysegestützte Observability-Lösung. Dank dieser sollen IT- und DevOps-Teams Informationen über eine einheitliche Oberfläche erhalten, inklusive Metriken, Traces und Protokollen. Zudem lassen sich laut Anbieter alle Daten in Echtzeit, ohne Sampling und in beliebigem Umfang erfassen.

Die Observability Cloud umfasse Infrastructure Monitoring, Application-Performance-Management (APM), Real User Monitoring (RUM), Synthetic Monitoring, Log Observer und On-Call – jeweils aus dem Hause Splunk. Dank der Full-Fidelity-Datenerfassung, Streaming-Analysen in Echtzeit und Skalierbarkeit  biete Observability Cloud viele Möglichkeiten für das Monitoring, die Fehlersuche sowie die Reaktion auf geschäftskritische Vorfälle.

Den Log Observer habe Splunk speziell für DevOps-Anwendungsfälle entwickelt. Dieser bringe die Leistungsfähigkeit von Splunk Logging zu denjenigen, die eine auf Troubleshooting ausgerichtete Logging-Erfahrung am meisten benötigen: SREs, DevOps Engineers und Entwicklerteams. RUM biete schnellstmögliche Fehlerbehebung und einen umfassenden Überblick über die Web-Browser-Performance. Zusammen bieten APM und RUM branchenweit die einzige vollständige End-to-End Full-Fidelity-Transparenz über die gesamte Benutzertransaktion hinweg, so das Splunk-Versprechen. Die Lösung Synthetic Monitoring verbessere die Betriebszeit und Leistung von APIs, Service-Endpunkten, Geschäftstransaktionen und Benutzerabläufen und ist laut Splunk nun in den meisten seiner Produkte integriert.

Die Observability Cloud sei dafür optimiert, Daten beliebigen Umfangs aus dem OpenTelemetry-Framework zu erfassen und zu verwalten, sodass Nutzende ihre Daten durch Open-Source-Standards erschließen können. Observability Cloud ist laut Splunk nativ für OpenTelemetry ausgelegt und ermöglicht es Unternehmen, die Datenerfassung ohne Anbieterbindung zu vereinheitlichen und den Ressourcenverbrauch mit den Open-Source-Tools von OpenTelemetry zu reduzieren.

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