The Guard Service Management Center 6.4 vorgestellt

Realtech vereinfacht Simulation des Benutzerverhaltens

27. Juli 2010, 09:06 Uhr   |  

+++ Produkt-Ticker +++ Realtech, Softwarehersteller mit Fokus auf Geschäftsprozess- und IT-Service-Management sowie SAP-Beratungshaus, hat seine IT-Management-Lösung The Guard Service Management Center in Version 6.4 laut eigener Aussage in vielen Bereichen ergänzt. Neu sind Erweiterungen im End-to-End-Monitoring von Prozessketten.

Neue Plug-and-Play-GUI-Roboter vereinfachen das End-to-End Monitoring von Anwendungen laut
Realtech deutlich. In nur wenigen Arbeitsschritten lasse sich eine Instanz einrichten, die das
Anwendungsverhalten eines Benutzers simuliert. Damit könne die Performance wichtiger Prozesse aus
Anwendersicht kontinuierlich überwacht werden.

Die erhobenen Daten fließen in das Business-Process- oder Business-Service-Management ein, um
die komplette Überwachung eines Geschäftsprozesses zu ermöglichen. Sowohl Infrastrukturdaten als
auch Informationen zur Applikations-Performance seien dann, betont Realtech, für die
Verfügbarkeitsbetrachtung von Geschäftsprozessen auswertbar.

Bei den Plug-and-Play-GUI-Robotern handelt es sich laut Hersteller um vorkonfigurierte
Appliances, die nur noch als Applikationsbenutzer einzurichten sind. Umfangreiche lokale
Konfigurationseinstellungen wie beispielsweise Bildschirmauflösung je Applikation seien dabei nicht
erforderlich. Dies ermögliche eine schnelle Installation und Integration in die
Prozessüberwachung.

Mehrere verteilte Appliances ließen sich zentral verwalten. Für Unternehmen, die das
End-to-End-Monitoring auf eigener Hardware installieren möchten, sind die GUI-Roboter auch als
reine Softwarelösung verfügbar.

The Guard Service Management Center 6.4 ist seit dem 1. Juli 2010 verfügbar. Weitere
Informationen gibt es unter
www.realtech.de/e2e-monitoring.

LANline/wg

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