SonicWall: Cybersecurity-Lösungen für individuelle Architekturen

Beliebige Netzwerk-Kombinationen schützen

LANline-Cartoon Security in der Cloud
© Wolfgang Traub

SonicWall, Anbieter von Cybersecurity-Lösungen, setzt darauf, den Unternehmen die freie Wahl beim Schutz und der Skalierung ihrer Cloud-basierten, hybriden und herkömmlichen Umgebungen zu lassen. Das wachsende virtuelle, Cloud- und Hybridangebot des Anbieters nutze die Vorteile des Boundless-Cybersecurity-Ansatzes, um dem Unternehmen die Wahl bei der Bereitstellung zu lassen und gleichzeitig reale Anwendungsfälle zu lösen, mit denen sie sich konfrontiert sehen.

Mit den Cloud-Lösungen verspricht SonicWall, sicherheits- und konnektivitätsbezogene Herausforderungen in Cloud-nativen und hybriden Umgebungen bewältigen zu können. Durch moderne Zero-Trust-Funktionen sei ein sicherer Zugriff auf Cloud-basierte und lokale Anwendungen sowie virtualisierte Workloads gewährleistet. Durch die Lösungen seien Unternehmen zudem in der Lage, eine zunehmend dezentrale und mobile Belegschaft mit Hilfe virtualisierter Sicherheitsschichten und Zero-Touch-Funktionen zu schützen. Außerdem könne man sicherheitsrelevante Ereignisse und Analysen in einem zentralen Cloud-basierten Dashboard zusammenführen.

Durch Bereitstellung Cloud-basierter sowie As-a-Service- und On-Premises-Optionen will SonicWall seinen Nutzenden die Möglichkeit bieten, die passende Lösung für ihre Architektur zu implementieren und den Umzug in die Cloud in ihrem eigenen Tempo voranzutreiben. Diese hybriden Umgebungen sollen sich durch eine Kombination aus virtuellen, Cloud- und On-Premises-Lösungen schützen lassen, darunter virtuelle NSv-Firewalls, Appliance-freie virtuelle private SMA-Netzwerke (VPN) ohne Appliances und Cloud-App-Security für SaaS-Anwendungen von SonicWall.

Um Remote-Beschäftigte und Ressourcen zu verbinden, setzt der Anbieter laut eigenem Bekunden auf Zero-Trust-Security, um die Cybersicherheit in perimeterlosen, Cloud-basierten Umgebungen zu gewährleisten. In 15 Minuten skaliere Cloud Edge Secure Access – das Zero-Trust-Network-Access-Angebot (ZTNA) des Unternehmens – mit einem Zero-Trust-Ansatz die Sicherheit über die Netzwerkgrenzen hinweg. Dadurch sollen logische, vertrauenswürdige Zonen entstehen, die jeden Nutzenden, jedes Gerät und jeden Standort überprüfen und so einen sicheren Zugriff auf die jeweils benötigten Dienste und Ressourcen gewährleisten.

Unified Insights, eine neue Funktion des Capture Security Center 3.0, zentralisiere die Analysen aus allen SonicWall-Produkten, einschließlich physischer und virtueller Firewalls, Wireless Access Points, Switches und Endpoint-Security-Produkten in einem anpassbaren Dashboard. Auf diese Weise entstehe eine zentrale, benutzerfreundliche Schaltstelle für die Überwachung von Umgebungen und die Behebung von Störungen.

Mit SonicWall Analytics kombiniert, könne Capture Security Center 3.0 große Datenmengen (über Zehntausende von Firewall-Knoten hinweg) in Erkenntnisse zur Abwehr verborgener Risiken in Netzwerken, Anwendungen und bei Benutzern umwandeln.

Durch die nahtlose Integration seiner physischen und virtuellen Firewalls an den richtigen Standorten und zum richtigen Zeitpunkt, will SonicWall unabhängig von der Implementierungsstrategie sicherstellen, dass Unternehmen sowohl bekannte als auch unbekannte Cyberangriffe in herkömmlichen Netzwerken, öffentlichen und privaten Cloud-Infrastrukturen und virtuellen Umgebungen erkennen und stoppen können. Die Basis dieses Ökosystems bildet der Cloud-basierte Multi-Engine-Sandbox-Service Advanced Threat Protection (ATP), der Cyberangriffe mit unbekannter Malware und Ransomware stoppen soll.

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