Watchguard setzt stärker auf virtuelle Appliances

Virtualisierte Lösungen für Content Security

08. März 2012, 10:01 Uhr   |  LANline/wg

+++ Produkt-Ticker +++ Nachdem Watchguard Ende 2011 virtualisierte Versionen seiner Next-Generation Firewalls vorgestellt hat, folgen nun virtuelle Varianten für den Bereich Content Security. Vier Versionen der neuen XCSV-Serie für den Einsatz in VMware- Umgebungen will der Security-Spezialist auf den Markt bringen. Sie sollen die Sicherheitsanforderungen von kleinen, mittleren und großen Unternehmen sowie Data Centern abdecken.

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Die Funktionalität der virtualisierten XCS-Lösungen (Extensible Content Security) soll der der bestehenden Appliances entsprechen. Zum Leistungsumfang gehören die Abwehr von Spam und Malware sowie umfangreiche Reporting-Möglichkeiten. Neben einfacher Handhabung verspricht Watchguard auch hohe Reaktionsfähigkeit beim Erkennen von Bedrohungen.

Da dank Virtualisierung mittels VMware-Vsphere-Hypervisor mehrere XCSV-Instanzen auf einer Hardware laufen können, soll sich der virtualisierte Content-Security-Ansatz von Watchguard vor allem für MSSPs (Managed Security Service Provider), Hosting-Anbieter und größere IT-Organisationen eignen, die verschiedene separate Web- und Content-Security-Gateways über ein Host-System bereitstellen wollen.

Derzeit unterstützt das neue XCSV-Angebot die Vsphere-Versionen 4.1 und 5.0. Aussagen zu Preis und Verfügbarkeit machte Watchguard noch nicht. Weitere Informationen finden sich unter www.watchguard.com

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