Kaspersky Lab hat eigenen Angaben zufolge mit der Version 8 Endpoint Security für Windows erneuert und mit einem Update der Administrationskonsole Security Center (vormals Administration Kit) versehen. Das System hat eine neue Antivirus Engine erhalten mit verbesserter, auf Mustererkennung basierenden Signaturtechnik, die mit kleineren Updates für die Malware-Erkennung auskommt.

Ein so genannter System Watcher soll dazu dienen, alle Programmaktivitäten zu überwachen und durch Malware entstandene Schäden rückgängig zu machen. Zudem wurde das System mit dem Kaspersky-eigenen Security Network (KSN) integriert, einer intelligenten Reputationsdatenbank in der Cloud, die nahezu in Echtzeit Dateien sammelt, URL-Reputationen überprüft und Malware-Informationen von den mehr als 300 Millionen Anwendern zusammenträgt und analysiert.

 

Über eine Anwendungskontrolle und Whitelisting will der Anbieter die Bedrohung durch Applikationen auf mobilen Endpunkten in Schach halten. Anwendungen oder Anwendungskategorien werden beim Start den Policies entsprechend auf den kritischen Endpunkten erlaubt oder blockiert und auch im Betrieb überwacht und unter Umständen eingeschränkt. Für Endgeräte lassen sich detaillierte Sicherheitsrichtlinien definieren. Das Security Center ist laut Anbieter für den Einsatz in virtualisierten Umgebungen optimiert worden und unterstützt das Management der VMware Virtual Machine.

 

Weitere Informationen finden sich unter www.kaspersky.de.