Kingston Digital hat seine „Datatraveler 2000“-Familie um zwei verschlüsselte USB-Stick-Varianten mit Kapazitäten von 4 und 8 GByte erweitert. Diese sollen die bestehenden Modelle der Reihe mit Speicherkapazitäten von 16, 32 und 64 GByte ergänzen. Alle USB-Stick-Modelle der Serie sind FIPS-197-zertifiziert und bieten eine hardwarebasierte AES-256-Bit-Verschlüsselung und zusätzliche Sicherheit durch einen PIN-Schutz, so Kingston.

Die Datatraveler-Familie sei zudem kompatibel mit Devices mit USB 2.0 oder USB 3.1 Gen Port und erfordere aufgrund der hardwarebasierten AES-256-Bit-Verschlüsselung keine zusätzliche Software oder Hardwaretreiber. „Die niedrigeren Kapazitäten limitieren die Menge an Daten, die außerhalb eines Netzwerks benutzt werden können und machen es dadurch schwierig große Mengen an sensiblen Daten an Unbefugte zu übertragen “, sagt Christian Marhöfer, Regional Director DACH bei Kingston.

Der Datatraveler 2000 verfüge außerdem über ein alphanumerisches Keypad, das es Anwendern ermöglichen soll, den USB-Stick mit einer Wort- oder Zahlenkombination für einen einfachen PIN-Schutz zu sperren. Um Brute-Force-Angriffe zu verringern, tritt nach zehn ungültigen Anmeldeversuchen ein Full-Drive-Reset auf, bei dem alle bestehenden Daten gelöscht werden und ein neues Passwort benötigt wird. Entfernt der Anwender das Laufwerk aus dem Host-Gerät, bevor er dieses ordnungsgemäß heruntergefahren hat, wird eine Auto-Lock-Funktion aktiviert. Auf diese Weise will Kingston für noch mehr Sicherheit sorgen.

Weitere Informationen finden sich unter www.kingston.com/de.

 

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.