Protokollfunktionen ermöglichen Anwesenheitsüberprüfung im Gefahrenfall

Personensicherheit im Katastrophenfall

23. August 2012, 06:02 Uhr   |  LANline/sis

Auch wenn extreme Situationen wie Brände, Explosionen, Erdbeben oder Amokläufe äußerst selten vorkommen, sind ihre Ausmaße verheerend. Eine sofortige Räumung des Gebäudes oder ganzer Gebäudekomplexe ist dann notwendig. Es traten jedoch schon Fälle auf, bei denen man nach der Räumung nicht sicherstellen konnte, ob sich noch Personen im Gebäude befinden. Mit elektronischen Sicherheitssystemen sollen sich solche Situationen verhindern lassen, so Sicherheitsexperte Miditec Datensysteme.

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Ist ein betroffenes Gebäude bereits einsturzgefährdet oder drohen weitere Explosionen, erschwert dies die Arbeit der Helfer zusätzlich. Auch ungenaue Aussagen von Anwesenden sind meist eher hinderlich als hilfreich. Elektronische Sicherheitssysteme sollen die Zeit für die Suche verringern und damit im Notfall sogar Leben retten können. Die Systeme bieten personenbezogene Zutrittskontrolle, Zeiterfassung sowie Protokollfunktionen, so Miditec.

 

Mittels RFID-Technik (R

adio-Frequency Identification) a

ktivieren Personen Leser für Zutritt und Zeit. Die Technik übermittelt die Daten an ein zentrales System, von dem aus sie zur Verfügung stehen. Zudem erfasst das System auch Besucher über entsprechende Ausweise. Mit Listen lässt sich am Rechner erkennen, welche Personen sich im Gebäude aufhalten. Über Bereichseingrenzungen ist auch ein exakter Aufenthaltsort ermittelbar.

 

Im Fall eines gefährlichen Ereignisses wie Feuer oder Explosion lässt sich über Protokollfunktionen schnell nachvollziehen, wer sich zur Zeit der Katastrophe im Gebäude in welchem Bereich befand. Durch die stetige Aktualisierung greifen Verantwortliche jeder Zeit auf lückenlose Informationen über An- und Abwesenheiten zu. So verzeichnet das System kriminelle Aktivitäten wie Einbruchsversuche und gibt entsprechende Meldungen weiter. Diese Nachricht kann je nach Anforderung per Fax, E-Mail oder SMS erfolgen, oder das System verständigt automatisch einen Wachdienst oder die Polizei.

 

Für Gebäude, die besonders hohen Sicherheitsstandards entsprechen müssen, lässt sich die Zutrittskontrolle über Personenvereinzelungsanlagen verwalten. In diesem Fall erhält eine Person Befugnis zum Ein- als auch Austreten nur durch jeweilige Aktivierung. Zudem ist das Passieren nur einer Person zurzeit möglich.

 

Weitere Informationen gibt es unter

www.miditec.de/business-solution.html

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