Igel, Bremer Anbieter von Thin Clients (TCs) und Software für digitale Workspaces, hat mit dem UD2 eine neue TC-Reihe vorgestellt. Das Endgerät ist laut Hersteller nur halb so groß wie das Vorgängermodell. Damit eigne es sich auch für beengte Arbeitsbereiche. Es biete Sicherheitsmechanismen wie UEFI Secure Boot und sei zudem umweltfreundlich: Die Kunststoffbauteile bestehen zu 30 Prozent aus Recycling-Material.

Der Thin Client kommt mit Igels Workspace Edition und läuft damit auf der hauseigenen Linux-Variante der Bremer. Im UD2 arbeitet ein Intel Atom Quad-Core-Prozessor mit Turbo-Boost-Frequenz von 1,04 GHz bis 2 GHz. Dies, so Igel, steigere die Systemleistung gegenüber dem Vorgänger um 35 Prozent.

Das Gerät ist mit fünf USB-Ports und einer Reihe von USB-Adapteroptionen ausgestattet, darunter USB 3.2 für schnellere Datenübertragung. Per DisplayPort könne man einen zweiten 2K-Monitor (bei 60 Hz) für die hochauflösende Darstellung anschließen.

Igel OS unterstützt in der aktuellen Version 11 nun laut Igel auch die Headset-Palette des Herstellers Poly. Verifizierten Support gebe es für die schnurgebundenen Headsets Blackwire 320, 325 und 5210 wie auch für die Bluetooth-Headsets Voyager 5200 UC, Voyager Focus UC und Voyager 8200 UC.

Der Administrator verwaltet die Endgeräte über Igels Universal Management Suite (UMS). Diese, so die Bremer, erlaube es als Bestandteil der Igel Workspace Edition dank intuitiv nutzbarer Konsole und automatischer Backend-Steuerung, Zehntausende von Endpunkten zentral und sicher zu verwalten.

Der Igel UD2 ist ab sofort über Igels Partner und Reseller erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter www.igel.com.

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.