+++ Produkt-Ticker +++ Extreme Networks stellt mit XNV eine neue netzwerkbasierte Lösung zur
Verwaltung des Lebenszyklus von virtuellen Maschinen (VM) in dynamischen Rechenzentren vor.
Netzwerkadministratoren erhalten so laut Hersteller neue Möglichkeiten für die Sichtbarkeit,
Kontrolle und Automatisierung von virtuellen Maschinen. Dabei bestehe XNV aus einer Reihe
leistungsstarker Softwaremodule für die Switches von Extreme Networks (Extremexos) sowie für die
Netzwerk-Management-Suite Epicenter.

XNV bietet nach Aussage des Herstellers Funktionen zur Administration virtueller Maschinen auf
Netzwerkebene, zur Automatisierung, Anwendung von Parametern für QoS, ACLs und
Bandbreitenbegrenzung sowie Zähler und Statistiken – und dies alles in einer dynamischen und hoch
virtualisierten Umgebung. XNV umfasse dabei das komplette Lifecycle-Management von virtuellen
Maschinen – von ihrer Entstehung bis zu ihrem Lebensende. Funktionen für eine verbesserte Übersicht
sollen zudem die Darstellung einer detaillierten Historie sowie Nachverfolgung und Reporting für
VMs ermöglichen, während diese dynamisch durch das Rechenzentrum wandern.

Kernelement von Extreme Networks XNV sind laut Hersteller so genannte virtuelle Port-Profile,
die dynamisch Profile auf Netzwerkebene an virtuelle Maschinen binden. XNV dehne zudem ausgereifte
Sicherheitsfunktionen von Netzwerken bis auf die Ebene einer einzelnen virtuellen Maschine aus.
Außerdem stelle XNV ein leistungsstarkes und zentralisiertes Inventar auf Netzwerkebene aller VMs
zur Verfügung. Dort lassen sich deren aktuelle Standorte im Netzwerk bis hin zum individuellen
Switch und Port einsehen – zusammen mit ihrer Roaming-Historie für Sicherheit, Audits und
Compliance.

Die Extreme-Networks-XNV-Softwaremodule werden voraussichtlich im dritten Quartal 2010 verfügbar
sein. Die Listenpreise beginnen bei 3.000 Dollar für 20 Nodes. Weitere Informationen finden sich
unter
www.extremenetworks.com.

LANline/pf