D-Link: Ausbau des 10-Gigabit-Switch-Portfolios

Switches mit Multi-Gigabit oder 25 Gigabit im Uplink

24. Februar 2021, 08:30 Uhr   |  

Switches mit Multi-Gigabit oder 25 Gigabit im Uplink
© D-Link

D-Link, Hersteller IP-basierter Netzwerklösungen für kleine und mittlere Unternehmen, erweiterte sein 10-Gigabit-Switch-Portfolio. Die DGS-1520-Serie ist eine neue Generation von Layer-3-Stackable-Smart-Managed-Switches zur Aggregation von Gigabit-Netzwerken mittels 10-Gigabit-Ports für Uplink oder Stacking. Bestimmte Modelle sollen sich durch Multi-Gigabit-Ports mit PoE-Funktion für den Einsatz in Wi-Fi-6-Umgebungen eignen. Außerdem bringt D-Link den 10-Gigabit-Hochleistungs-Switch DXS-1210-28T auf den Markt.

Die DGS-1520-Serie soll kleinen und mittleren Unternehmen als kosteneffizienter 10-Gigabit-Ethernet-Core- und Access-Switch dienen. Die Modelle DGS-1520-28MP und DGS-1520-52MP verfügen jeweils über vier Multi-Gigabit-Ports mit PoE-Unterstützung, so der Hersteller. So sollen sich Wi-Fi 6 Access Points mit voller Bandbreite anbinden und per LAN-Kabel gleichzeitig mit Strom versorgen lassen. Dank der Multi-Gigabit-Ports mit 2,5 GBit/s im Durchsatz, sollen Wi-Fi 6 Access Points ihre volle Leistung entfalten können. Jeder Switch verfüge über zwei 10GBase-T- sowie zwei 10-Gigabit-SFP+-Ports für den Einsatz als Uplink oder für Stacking von bis zu acht Einheiten. Die DGS-1520-Serie ermögliche eine Stacking-Bandbreite von insgesamt 80 Gigabit und könne bis zu 384 Gigabit-Ports in einem Stack versorgen.  Erhältlich sind sowohl 28- als auch 52-Port-Modelle in verschiedenen Ausführungen.

Der 10-Gigabit-Ethernet-Smart-Managed-Switch DXS-1210-28T sei für KMUs geeignet, die einen kosteneffizienten Core-Switch mit 10-Gigabit-Konnektivität bei der Verwendung von Ethernet-Kabeln ab Kategorie 6 suchen. Das Modell könne als Zugangs-Switch in großen Unternehmen zum Einsatz kommen. Bezeichnend seien die 10-Gigabit-Ports in 24-facher Ausführung. Umgebungen mit sehr hohem Bandbreitenbedarf sind so für die Zukunft ausreichend versorgt und gegen bevorstehende „Bottlenecks“ im Netzwerk geschützt, so das D-Link-Versprechen. Für den Uplink stehen vier 10- beziehungsweise 25-Gigabit-SFP28-Ports zur Verfügung. Das Modell sei damit auch für den Einsatz in Server-Farm-Umgebungen geeignet. SFP28 (Small Form-factor Pluggable 28) ist die Weiterentwicklung von SFP+ und ermögliche Übertragungsraten über Glasfaserkabel von bis zu 25 GBit/s bei gleichem Formfaktor. Das Modell ist auch als Variante mit vier 10-Gigabit-Uplink-Ports für Kupferkabel erhältlich (DXS-1210-28S).

Die Switches unterstützen Auto Surveillance VLAN (ASV) und Auto Voice VLAN und eignen sich somit für den Einsatz in Netzwerkumgebungen mit VoIP- oder Videoüberwachungssystemen, so D-Link. ASV gewährleiste außerdem eine hochwertige Echtzeit-Videoüberwachung und -steuerung, ohne die Übertragung konventioneller Netzwerkdaten zu beeinträchtigen. Die Auto-Voice-VLAN-Technik verbessere den VoIP-Dienst, indem eine Weiterleitung des Sprachverkehrs von IP-Telefonen automatisch an ein bestimmtes VLAN erfolgt. Zudem schütze eine Access Control List (ACL) in der DGS-1520-Serie und der DXS-1210-Serie das interne IT-Netzwerk vor unbefugtem Zugriff.

Weitere Informationen finden sich unter www.dlink.com.

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