Consentry Networks erweitert im Rahmen seiner Secure-Switching-Strategie die Produktpalette um einen 24-Port-Gigabit-Ethernet-Switch zur Anbindung von Filialen und Niederlassungen. Mit Secure Switching will der Hersteller eine umfassende Kontrolle der Netzwerkaktivitäten aller Nutzer und angeschlossener Geräte ermöglichen. Dabei werden Nutzer-, Anwendungs- und Serverinformationen für eine umfassende netzwerkweite Zugangskontrolle gebündelt. Hierzu benötigt der Anwender einen Lanshield-Controller des Herstellers, um ein „Secure Switching Overlay“ zu erhalten. Dann müsste er im Zuge von Umstrukturierungen des Netzzugangsbereichs Lanshield-Switches des Herstellers einsetzen, um Sicherheit und Kontrolle am Zugangs-Port zu implementieren. Die neuen Lanshield CS-4024 Switches setzt er dann in Niederlassungen ein. Damit erhält der Anwender eine identitätsbasierte Kontrolle von Nutzeraktivitäten im LAN. Er kann sich das Nutzerverhalten analysieren und darstellen lassen und erhält Transparenz und Zugriffskontrolle bis zum Application-Layer 7 sowie eine integrierte Zugangskontrolle, die auch 802.1X entsprechen kann. Zudem identifiziert und blockiert die integrierte Software Würmer und andere Malware. Und darüber hinaus unterstützen die Switches optional Power over Ethernet.

Außerdem lassen sich mit dieser Architektur mithilfe der von Censentry entwickelten „Universal Endpoint Interoperability“ ohne die Einführung weiterer Kontrollinstanzen oder Agenten alle Endgeräte mit erfassen. Die Lösung kann in Framework-Architekturen wie Network Access Protection von Microsoft oder Trusted Network Connect von The Trusted Computing Group eingebunden werden und unterstützt die Antiviruslösungen von Symantec, McAfee und Trend Micro. Unmanaged Endgeräte bindet der Hersteller über das Betriebssystem ein (Linux- und Mac Client-Betriebssysteme sowie Windows).

Der Lanshield CS-4024 wird im dritten Quartal für voraussichtlich 5995 Euro erhältlich sein. LANline/dp