Dell stellt eine Fülle flexibler Nutzungsmodelle vor

Lokale IT-Ressourcen nach Verbrauch bezahlen

14. Juni 2017, 09:44 Uhr   |  Von Dr. Wilhelm Greiner.

Lokale IT-Ressourcen nach Verbrauch bezahlen

Dell hat unternehmensweit ein einfaches, flexibles Nutzungsmodell für seine IT-Angebote vorgestellt. Damit, so der Hersteller, könne ein Unternehmen Technik und Lösungen beschaffen, ohne große Vorabinvestitionen tätigen zu müssen. Dies soll den IT-Organisationen helfen, schnell auf technische Veränderungen zu reagieren. Hierfür stelle man ein breites Portfolio an Produkten, Dienstleistungen und Support zur Verfügung, ergänzt durch Zahlungsangebote von Dell Financial Services (DFS).

Mit DFS Flex on Demand für die Dell-EMC-Speicherlösungen muss ein Unternehmen laut Bekunden Dells nur für die benötigte Speicherkapazität bezahlen. So könne es Kosten für ungenutzte Kapazitäten vermeiden. Vor allem aber erlaube Flex on Demand den sofortigen Zugriff auf zusätzliche Kapazitäten, falls ein Unternehmen überraschende Lastspitzen ausgleichen muss. DFS biete flexible Zahlungsmodalitäten, sodass der Anwender nur das bezahle, was er tatsächlich verbraucht.

Ein Cloud-ähnliches Verbrauchsmodell gibt es auch für die hyperkonvergenten Lösungen von Dell EMC, einschließlich Cloud Flex for HCI. Das Modell umfasse einfache monatliche Zahlungen ebenso wie automatische Preissenkungen im Zeitverlauf und arbeite nach dem ersten Jahr ohne Vorabkosten oder -verpflichtungen. Beginnend mit Dell EMCs VXrail Appliances und der XC-Serie vermeide diese flexible Finanzierung hohen Kapitaleinsatz, verteile die Zahlungen über die Nutzungsdauer und geben den Unternehmen damit die Möglichkeit, ihre Ressourcen für Innovationen und Wachstum einzusetzen.

Ergänzend offeriert Dell auf Client-Seite eine PC-as-a-Service-Lösung. Diese umfasst laut HerstellerAngaben die neueste PC-Hardware, Software und End-to-End-Services einschließlich Deployment, Management, Sicherheit sowie Support für einen genau kalkulierbaren Preis pro Arbeitsplatz und Monat. So könne man den IT-Management-Aufwand über die gesamte Einsatzdauer der PCs hinweg senken.

Die VDI Complete Solutions von Dell EMC wiederum sollen die Einführung von Desktop- und Anwendungsvirtualisierung durch eine einzige Supportnummer für Kauf, Deployment und Management erleichtern. VDI Complete biete Infrastruktur, Software, optional auch Thin Clients sowie Services aus einer Hand. Die Lösung laufe mit VMwares Virtual-Workspace-Lösung Horizon und basiere auf VXrail Appliances oder VSAN Ready Nodes, sodass ein Unternehmen seine eigene VDI-Umgebung (Virtual Desktop Infrastructure) aufbauen oder eine vorkonfigurierte End-to-End-Lösung einsetzen könne.

Mit dem Transformational License Agreement (TLA) schließlich liefere man einen einheitlichen, einfachen Softwarevertrag für Lizenzierung und Wartung, der die jährlichen Ausgaben kalkulierbarer mache und senke. Der anpassbare Vertrag soll für hohe Flexibilität bei der Nutzung und der Pflege von Software sorgen - vor allem, wenn sich die Anforderungen im Lauf der Zeit ändern.

DFS Flex on Demand, DFS Cloud Flex for HCI für VXrail und XC Series, PC as a Service, Dell EMC VDI Complete Solutions und das TLA sind ab sofort in Deutschland verfügbar. DFS Cloud Flex for HCI für die VXrack-Systeme soll im dritten Quartal folgen.

Weitere Informationen finden sich hier:

DFS Flex on Demand: www.emc.com/de-de/flexibleconsumption/flex-on-demand.htm
DFS Cloud Flex for HCI: www.emc.com/de-de/flexibleconsumption/cloud-flex-for-hci.htm
PC as a Service: www.dell.com/learn/us/en/04/campaigns/dell-pcaas
VDI Complete Solutions: experience-vmware.com/vdicomplete
TLA: www.emc.com/de-de/flexibleconsumption/tla.htm

Dr. Wilhelm Greiner ist freier Mitarbeiter der LANline.

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