Viele Unternehmen betreiben ihre kritischen Infrastrukturen mittlerweile meist in der Cloud und dies in der Regel als containerisierte Workloads, so SentinelOne. Problematisch sei hierbei, dass Endpoint-Protection-Plattformen (EPP) und EDR-Tools (Endpoint Detection and Response) zwar für die Identifizierung von Bedrohungen auf die Cloud setzen, jedoch nicht darauf ausgelegt sind, die Anwendungen in der Cloud effektiv zu schützen. Daher hat der Spezialist für Endpoint-Sicherheit mit Server- und Workloads Protection einen Schutz vorgestellt, den der Hersteller nach eigenen Angaben speziell für containerisierte Workloads sowie für die Bereitstellung auf traditionellen Servern in der Cloud und in privaten Rechenzentren entwickelt hat.

Die Lösung soll eine vollständige Transparenz, Überblick über den Kontext einer Bedrohung, Automatisierung sowie spezielle Reaktionsfähigkeiten bieten. Unternehmen sei es so möglich, kritische Risiken zu minimieren. Des Weiteren bietet der mehrschichtige Sicherheitsansatz des Produkts die nötige Flexibilität für die verschiedensten Workloads und Architekturen, so SentinelOne weiter.

Die Server- und Workload-Protection ist außerdem unabhängig von der Infrastruktur und lässt sich laut Hersteller entweder in Containern selbst, auf den sie hostenden Rechnern, auf Servern oder in der Cloud betreiben.

Weitere Informationen finden sich unter www.sentinelone.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.