Der Berliner IP-Telefon-Anbieter Snom will auf der CeBIT (Halle 13, Stand C84) neben einigen Produktneuzugängen auch Informationen zu seinem neuen Partnerprogramm und dem neuen Mietmodell „Snom as a Service“ vorstellen. Letzteres soll eine budgetschonende Alternative zum Kauf oder Leasing von Telefonen sein.

Mit den Modellen D785, D7, D735 und D715 stellen die Berliner in Hannover eine Reihe von Einstiegs- bis High-End-Telefonen vor. Das D785 verfügt über ein elegantes Design, integriertes Bluetooth und ein großes, hochauflösendes Farbdisplay sowie ein zweites Display für eine dynamische Kontaktverwaltung, so Snom.

Das IP-Telefon D735 ist hingegen mit einem speziellen Sensor ausgestattet: Nähert sich der Nutzer mit der Hand, wird auf dem 4,3-Zoll-TFT-Farbdisplay die Menüführung sichtbar. Ansonsten zeigt das Display benutzerdefinierte Informationen an, etwa Firmenlogo, Uhrzeit, Identität etc. Der Hersteller hat das Modell nach eigenen Angaben für Business-Anwender konzipiert, die schnellen Zugriff auf ihre wichtigsten Informationen, wie beispielsweise Anruferlisten mit Name- und Firmenzugehörigkeit, benötigen.

Mit dem D385 ist in Hannover auch das neue Flaggschiff der 3er-Serie zu sehen. Das Telefon verfügt über ein großes Farbdisplay und gehört nach Bekunden des Herstellers zur technisch fortschrittlichsten Telefongeneration aus dem eigenen Haus. Über einen integrierten zweiten Bildschirm sollen sich Anwendungen einfach und schnell verwalten lassen. Das Display ermögliche zudem die Einrichtung von bis zu 24 Kurzwahltasten zur Verwaltung von Rufgruppen, Schnellwahl- oder Funktionstasten und zeige alle Informationen dynamisch an. Wie beim D735 ist in dem Gerät Bluetooth integriert.

Eine Ergänzung zu einem herstellereigenen Tischtelefon stellt Snom mit dem A230 einen DECT-Dongle vor. Der USB-Dongle lasse sich einfach mit der Freisprecheinheit verbinden. Auf diese Weise können Unternehmen eine kostengünstige Konferenztelefonlösung realisieren, so der Hersteller. Die Verbindung entsteht hierbei über DECT, sodass das Telefon und die Freisprecheinrichtung auch entfernt voneinander aufgestellt sein können.

Mit dem A170 zeigen die Berliner auf der CeBIT außerdem ein USB-DECT-Headset mit einer Inhouse-Reichweite von bis zu 50 Metern. Das Modell soll sich ohne Umstecken sowohl am PC als auch am Snom-Telefon nutzen lassen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snom.com.

Timo Scheibe ist Redakteur bei der LANline.