Pure Storage erweitert PaaS-Angebot

Transparenz für On-Premises- und Hybrid-Cloud-Storage

25. November 2020, 08:00 Uhr   |  Anna Molder

Transparenz für On-Premises- und Hybrid-Cloud-Storage

Pure Storage hat seine erweiterten Pure-as-a-Service-Angebote präsentiert. Der Service-Katalog von Pure veröffentlicht transparente Preise für On-Premises- und Hybrid-Cloud-Storage, bereitgestellt im As-a-Service-Modell. Laut Anbieter erhalten Nutzer dadurch Transparenz über ihre Storage-Investitionen, sodass sie für jeden Workload den richtigen Storage-Service-Level wählen können. Darüber hinaus mache Pure das As-a-Service-Modell durch kostengünstige Service-Tiers und konvergierte Speicher-/Computing-Lösungen leichter zugänglich.

Laut Anbieter zahlen Nutzer mit Pure-as-a-Service nur für das, was sie nutzen, sodass sichergestellt ist, dass Unternehmen nicht zu viel bereitstellen. Pure-as-a-Service biete die wirtschaftlichen Vorteile der Cloud zusammen mit den zusätzlichen Vorteilen der Evergreen-Architektur einschließlich unterbrechungsfreier Erweiterungen und Wartung. Unternehmen sollen so von echter Cloud-Elastizität profitieren.

Die neuen Service-Angebote und Verbesserungen umfassen unter anderem den Service-Katalog. Dieser biete eine verbesserte Transparenz und Granularität bei der Auswahl von Diensten hinsichtlich Leistung und Kapazität, sodass Nutzer den benötigten Dienst und Speicherplatz je nach Workload leicht identifizieren können. Pure bietet eine klare und transparente Preisgestaltung pro GByte. Die Services umfassen Block-Service und „Unified Fast File and Object“-Service.

Block-Service ermögliche es Nutzern, den richtigen Speicherplatz für ihre Anwendungen zu wählen, was zu Einfachheit und Kosteneinsparungen führen soll. Capacity Tier biete geringere Verpflichtungen, senke die Eintrittsbarriere und ermögliche Nutzern eine einfache Skalierung im Laufe der Zeit. Anwender können Blockkapazitäten mit einem Minimum von 200 TiByte nutzen. Andere Tiers behalten ihre Mindestverpflichtung von 50 TiByte bei. Außerdem stehe Performance Tier, um Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen zu beschleunigen, zur Verfügung. Premium Tier ermögliche es, spezielle Tier-1-Workloads wie Container und Test-/Dev-Anwendungen zu unterstützen. Und schließlich Ultra Tier, das für In-Memory-Datenbanken entworfen sei.

Der „Unified Fast File and Object“-Service ermöglicht es Nutzern laut Pure-Angaben, aus Premium und Ultra Performance Tiers zu wählen. Damit sollen sie nicht nur herkömmliche Datei- und Cloud-Objekt-Workloads unterstützen können, sondern auch eine Vielzahl von Anforderungen für KI- und ML-Verfahren, Hochleistungsberechnungen und Softwareentwicklung.

Neben dem Service-Katalog stellte Pure seinen Full-Stack-as-a-Service vor. Dieser ermögliche flexible, verbrauchsabhängige Zahlungen für Storage, Compute und Netzwerk durch ausgewählte Partner von Pure und Cisco. Auf der Grundlage von Pure und Cisco FlashStack sollen Partner mehrere Versionen des flexiblen Verbrauchs für den Full Stack bereitstellen und gleichzeitig von den Cisco Validated Designs profitieren können.

Weitere Informationen stehen unter www.purestorage.com zur Verfügung.

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